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Teenage Fanclub
The Posies
Tourtagebuch 2005

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Teenage Fanclub
Ein bisschen schien es fast so, als hätten Teenage Fanclub Deutschland vergessen. Acht lange Jahre haben sie ihr Publikum auf neue Konzerte warten lassen, aber wer gedacht hatte, dass sich die deutschen Fans von ihren schottischen Helden abwenden würden, wurde in Köln vom Gegenteil überzeugt. Bestens gefüllt war der Prime Club am 24.10.05, und das, obwohl zeitgleich die Editors im Gebäude 9 für eine lohnende Konkurrenzveranstaltung sorgten. Und auch die Vermutung, Teenage Fanclub seien auf Platte besser als auf der Bühne, wurde an diesem Abend widerlegt.
Zwar absolvieren die vier Schotten (plus Tourkeyboarder) derzeit ihre erste - von Gaesteliste.de präsentierte - Deutschlandtour, um ihr aktuelles Werk "Man-Made" zu promoten, gespielt aber haben sie dennoch in erster Linie Greatest Hits - und Hits haben Teenage Fanclub en masse, wenn vielleicht auch nicht im herkömmlichen "Trendcharts im Elektrosupermarkt"-Sinne. Es ging zwar etwas verhalten mit "Near You" und "About You" los, doch im Laufe des Auftritts wurde die Band besser und besser, und das hatte zur Folge, dass selbst die in den Studioversionen bisweilen etwas dünnhäutig klingenden Songs von "Man-Made" ganz ausgezeichnet rüberkamen. "It's All In My Mind" wuchs sich zu einem veritablen Rocker aus, "Born Under A Good Sign" war als erste Zugabe eines der Highlights der kompletten Veranstaltung, und selbst "Cells" legte seinen sanften Folk-Charme in der Liveversion ein wenig ab. Einen brandneuen Song, der in Kürze als B-Seite der neuen Single "It's All In My Mind" erscheinen wird, gab's auch. "Please Stay" hieß er und war eine feine Uptempo-Nummer von Gerry Love, der überraschenderweise manchmal etwas unbeteiligt am linken Bühnenrand zu stehen schien. Sogar "Did I Say" haben sie gespielt, obwohl es vielleicht keine gute Idee war, die Nummer bei den vorangegangenen Konzerten auszulassen - ein wenig schienen die Herren dabei aus der Übung zu sein.
Wer gekommen war, um alte Kracher à la "Hang On", "The Concept", "Sparky's Dream" oder Raymond McGinleys schönste Nummer "Your Love Is The Place Where I Come From" (mit Norman am Glockenspiel!) zu hören, wurde ebenfalls nicht enttäuscht. Zwischendurch machte Mr. Blake jede Menge charmanter Ansagen, erinnerte daran, dass seine Band vor "ungefähr 100 Jahren" einmal gegenüber im Rose Club gespielt habe, und fragte sich, wie er ob des aufheizenden Scheinwerferlichts nur auf die Idee gekommen sein konnte, einen Pulli anzuziehen. Mit der größten Rarität des kompletten Sets, der sanften Akustiknummer "Broken" (eine 1997er B-Seite), wollten TFC den Abend eigentlich beenden, doch so wunderschön die auch war, das Publikum wollte nach rund 100 Minuten mit einem richtigen Rocker verabschiedet werden, also musste eine - ungeplante - zweite Zugabe her, und bei der gab es eine kaum enden wollende Version von "Everything Flows", die eines Neil Young (oder sollten wir besser sagen "Neil Jung"?) würdig gewesen wäre. Wow!

26.10.05 / Bielefeld, Forum

Ob Teenage Fanclub unsere Kritik des Kölner Konzerts gelesen haben? Nach dem eher verhaltenen Beginn in der Domstadt hatten die Schotten in Bielefeld keinerlei Probleme, von Anfang an richtig in Tritt zu kommen - Kunststück, wenn man seine vielleicht schönste Nummer überhaupt, "I Don't Want Control Of You", gleich als zweites Lied spielt! Auch Norman hatte aus seinen Fehlern gelernt, war dieses Mal im T-Shirt auf die Bühne gekommen und wirkte fast noch gelöster als im Prime Club zwei Tage zuvor. Und einige 1A-Ansagen hatte er auch parat. Den Wunsch nach "Neil Jung" konterte er locker mit: "Der kann heute Abend leider nicht hier sein", und eine junge Dame in der ersten Reihe begrüßte er mit den Worten: "Hey, dich kenn ich doch aus Köln!", nur, um dann, als die Angesprochene etwas geschockt kein Wort herausbrachte, dranzuhängen: "Erinnerst du dich nicht mehr an mich?" Erinnert hatten sich die Fannies netterweise auch an die Setlist von Montag, in Bielefeld gab es nämlich nicht nur eine Hand voll in Köln nicht gespielter Songs wie "The Cabbage" und die rockigste Nummer des neuen Albums, "Slow Fade", sondern - wie eingangs bereits erwähnt - eine völlig andere Reihenfolge. Die funktionierte spürbar besser, mit "Nowhere" und "Fallen Leaves" am Anfang des Sets und den poppigeren Momenten wie "Your Love Is The Place Where I Come From" und "Did I Say" gegen Ende. Nur das auf Platte wunderschöne, aber live an diesem Abend etwas holperige "Only With You" in der Zugabe zwischen die Hymnen "Don't Look Back" und "Everything Flows" zu platzieren, war vielleicht nicht ganz ideal.

Bestens dagegen die Entscheidung, wie schon 12 Jahre zuvor, The Posies als Special Guests mitzunehmen. Wer allerdings geglaubt hatte, die vier aus Seattle würden sich ihren Freunden anpassen und sich für ihr 45-minütiges Supportset auf die vielen ruhigeren, poppigeren Songs ihres Repertoires verlassen, sah sich getäuscht. Mit der gleichen bisweilen brachialen Vehemenz wie im Sommer bei seinen Headlineshows rockte das Quartett durch sein Set, das bis auf die willkommene Rarität "That Don't Fly" aus dem neuen Album "Every Kind Of Light", in der Ken Stringfellows Abschied aus Amerika thematisiert wird und bei der das Piano im Mittelpunkt steht, überhaupt keine langsamen Songs hatte. Dafür gab es sonst das volle Programm: Durch die Luft gewirbelte Gitarren, Hechtsprünge, von der Gitarre gerupfte Saiten und ein Abstecher ins Publikum, als Jon Auer und Ken Stringfellow gleich drei Nummern umringt von den Zuschauern spielten. Die waren spätestens nach "Solar Sister" dermaßen begeistert, dass sie sogar der "Vorgruppe" eine Zugabe abverlangt en, die in Form von "Definite Door" auch gewährt wurde. Großartig!

27.10.05 / Hamburg, Knust

Tags darauf in Hamburg verzichteten The Posies kann kurzerhand darauf, das Keyboard überhaupt aufzubauen, was zur Folge hatte, dass mit "That Don't Fly" auch noch der letzte Hauch von Ballade aus dem Set gekegelt wurde. Und auch sonst spielten die vier mit noch mehr geradezu brachialer Härte als in Bielefeld und konnten damit nicht nur einen Hellseher im Publikum begeistern. Der verlangte nämlich irgendwann lauthals nach "Ontario" - und zwar treffenderweise genau da, als es eh auf der Setlist stand... Der Abstecher vor die Bühne dauerte zwar dieses Mal nur zwei Songs, aber spätestens nach "Grant Hart" hatten The Posies Hamburg auf ihrer Seite, und auch am zweiten Abend ihrer Supporttour durften sie für eine Zugabe zurück auf die Bühne.

Während The Posies ihren letzten Song spielten, war Fanclub-Drummer Francis Macdonald online, um auf dem Messageboard der Bandwebsite zu fragen, ob ihm jemand ein mp3 der obskuren 1995er B-Seite "Some People Try To Fuck With You" zukommen lassen könnte. Die Antwort kam postwendend (Francis' Art, Danke zu sagen: "Stoppt das illegale Filesharing!"), und einem Abend mit vielen, vielen Überraschungen stand nichts mehr im Wege. In ihrer erklärten deutschen Lieblingsstadt ("Wir erzählen euch keinen Scheiß" - Norman) gab's nämlich gleich zu Beginn das wunderbare "Speed Of Light", doch nicht nur deshalb absolvierte der Fanclub die Show auf einem ganz anderen Energielevel als die beiden Auftritte zuvor. Selbst die Songs, die an allen drei Abenden im Set gewesen waren, kamen wesentlich lauter und rockiger daher, und als wäre das noch nicht genug Grund zur Freude gewesen, gönnten uns die Schotten auch selten gespielte Songs en masse. "Save" vom neuen Album zum Beispiel oder ihren 1991er Hit "Starsign", und sogar "Metal Baby" - ebenfalls aus "Bandwagonesque" - war zum ersten Mal seit langem wieder im Set. Die Krönung war allerdings natürlich "Some People Try To Fuck With Me" - damit hatte wirklich niemand gerechnet, obwohl der Song in Fankreisen eine der meistdiskutierten Raritäten des riesigen Fanclub-Back-Catalogs ist. Selbst Raymond macht eine Ansage, wenngleich etwas unfreiwillig linkisch. Als er zu "Your Love Is The Place Where I Come From" ansetzen wollte, kam nämlich außer einem Huster nichts aus seinem Mund: "Also, das gehörte jetzt nicht zum Song!" Auch spaßig: In Hamburg hatte der designierte Setlistschreiber des Abends, Norman, die letzten beiden Songs umgedreht. Zuerst "Sparky's Dream", dann "The Concept". Gerry dagegen hatte das nicht so recht mitbekommen, hatte nach dem etatmäßigen Schlusssong "Sparky's Dream" seinen Bass bereits abgeschnallt und war auf dem Weg nach draußen, bevor er von Norman zurückgehalten werden konnte - Das muss "Pavlov'sche Konditionierung" gewesen sein, meinte Gerry lachend nach der Show. Ein ganz besonderes Sahnehäubchen gab's ganz zum Schluss: Nachdem nach einer wahrhaft ohrenbetäubenden (Raymonds Monitorbox verabschiedete sich mit einem Höllenlärm mitten im Song) Version von "Everything Flows" eigentlich hätte Schluss sein sollen, gab's noch eine ungeplante weitere Zugabe, bei der Norman sich bei den Touristen dafür entschuldigte, so viele ungeprobte Songs gespielt zu haben, um trotzdem noch ein weiteres Stück, eins aus der Kategorie "ungeplant und spontan", zum Besten zu geben. "He'd Be A Diamond" von The Bevis Frond. Nach dem Konzert meinte Gerry zwar, dass die Version ziemlich schlecht gewesen sei, aber das Stück passt so gut zu den Fannies, dass selbst eine etwas holperige Version noch einen Riesenspaß gemacht hat.

28.10.05 / Berlin, Postbahnhof

Für den ein oder anderen Konzertbesucher war es vielleicht ein kleiner Schock zu merken, wie so die Zeit vergeht. Denn einige im Publikum erinnerten sich noch bestens an das Konzert im Loft vor nunmehr zwölf Jahren, als sich die Posies und Teenage Fanclub schon einmal eine Berliner Bühne geteilt hatten. Viele waren aber schlicht zu jung dafür. Das Line-Up, gewissermaßen schon im Voraus für gut befunden, erwies sich dann auch als hervorragende Kombination, die leider nicht so viele Leute in den Postbahnhof lockte wie sie es in einer gerechten Welt hätte tun müssen. Aber der Vorteil von nicht ganz ausverkauften Veranstaltungen ist ja unter anderem manchmal, dass der Freiheit beim Tanzen weniger Grenzen gesetzt sind. Ob das allerdings immer so gut ist, sei dahin gestellt, denn was einige junge Damen auf das sprichwörtliche Parkett legten, war schon etwas gewöhnungsbedürftig und riss Posie Jon zu der Bemerkung hin, dass das hier kein Snoop Dogg-Konzert sei. War es in der Tat nicht. Denn es wurde gerockt, dass Gitarren durch die Luft flogen und man einen kleinen Eindruck bekam, wie es Anfang der 90er in Seattle zugegangen sein muss.

Teenage Fanclub schwammen nach ihrem umjubelten Auftritt in Hamburg offenbar auf einer Welle guter Laune, die sie nach Berlin mitbrachten. So geriet das Konzert nach dem Anfang mit "Hang On" und "God Knows It's True" zum Fest, auch wenn vor der Bühne nicht mehr so extravagant getanzt wurde. Der Eindruck, dass Teenage Fanclub auf dieser Tour mit Herz und Seele dabei waren, wurde erneut bestätigt. Und während Ken Stringfellow und Jon Auer hinten am Merchandise Stand von "ihrem" Fanclub belagert wurden, kamen Teenage Fanclub mit den selten gespielten "My Uptight Life" und "Going Places", natürlich wiederum "Everything Flows" und dem abschließenden "Don't Look Back" dem perfekten Popsong gefährlich nahe. Die Setlist wurde an diesem Abend übrigens von George Borowski alias "Guitar George", dem langjährigen Roadie der Band, zusammengestellt.

30.10.05 / München, Ampere

Das kommt davon, wenn man das Tourtagebuch Stück für Stück veröffentlicht und nicht erst das Ende der Gastspielreise abwartet: Da hatten wir fast alle Superlative für Hamburg schon verballert (und zu Recht, denn eigentlich war eine Steigerung des großartigen Aufritts im Knust nicht denkbar), und dann kam München. Dort spielten The Posies und Teenage Fanclub zwar nicht vor mehr Leuten als in den anderen Städten, aber aus irgendeinem Grund war das Publikum wie aufgedreht - und das übertrug sich auch auf die Bands. The Posies spielten zwar haargenau das gleiche Set wie in Hamburg, taten dies aber mit noch mehr "raw power", noch mehr Luftsprüngen, noch größerer Lautstärke und eben noch mehr Resonanz. Der "Posies-Fanclub Dresden / Dortmund" war angereist und sorgte dafür, dass es gleich beim Opener "Throwaway" den ersten Singalong gab, Jon spielte als Intro zu "Please Return It" irgendwas von Black Sabbath, Ken Stringfellow kegelte kurzerhand die Ballade "That Don't Fly" zugunsten des wesentlich härteren "Ontario" aus dem Programm, so dass das mitgebrachte Keyboard überhaupt nicht gebraucht wurde: "The next song doesn't feature the piano that took hours to set up" war sein Kommentar dazu, aber immerhin konnte er sich anschließend nicht verkneifen, bei "Conversations" ein paar Takte auf dem Keyboard zu spielen, damit die Mühe beim Soundcheck nicht völlig umsonst gewesen war, fliegende Gitarren dann beim inzwischen schon obligatorischen Abstecher mitten ins Publikum, und ganz zum Schluss wollte Ken dann noch zu einer kleinen Ansprache ansetzen: Es sei nicht nur das zweite Mal, dass die Posies mit Teenage Fanclub in Deutschland touren, und das zweite gemeinsame Konzert in München, es sei auch das zweite Mal, dass er bei der Gelegenheit auf der Bühne Geburtstag feiere. Kaum hatte er das gesagt, kam auch schon Fanclub-Sänger Norman Blake mit einem Tablett voller Gläser auf die Bühne, um mit dem Geburtstagskind anzustoßen - "auf seinen 24.", wie Norman später spaßeshalber sagen sollte. Nun herrschte endgültig Partystimmung im Ampere, und die Posies durften beim fünften Konzert mit Teenage Fanclub ihre fünfte Zugabe absolvieren.

Gar nicht so einfach für die schottischen Headliner, das noch zu überbieten, aber auch sie ließen sich von der Begeisterung des Publikums anstecken und spielten ein Konzert, das in seiner ganzen Großartigkeit kaum in Worte zu fassen ist. Wieder brachten sie "I Don't Want Control Of You" schon früh, und auch "Your Love Is The Place Where I Come From", normalerweise eine der drei letzten Nummern, stand dieses Mal schon früh auf der Setlist. Aus guten Grund. Die balladesken Momente hatte der Fanclub nämlich bewusst an den Anfang gesetzt, um nachher nur noch zu rocken. Und wir meinen rocken: Härter, schneller, lauter als bei den vorangegangenen Konzerten spielten sie für den Rest des Abends eigentlich nur noch Hits und Hymnen: Sogar "Discolite" war im Programm und wurde - obwohl nie als Single erschienen - frenetisch gefeiert. Selbst die neuen Songs wurden von den Leuten vor der Bühne lauthals mitgesungen, besonders beeindruckend, als die Band ein Stück, "Fallen Leaves" dürfte es gewesen sein, abbrechen musste und das Publikum einfach weitersang. Überhaupt kein Halten mehr gab es dann natürlich beim Schluss-Duo "Sparky's Dream" und "The Concept", wobei Norman anders als bei den anderen Konzerten klarstellte, dass die Band nur kurz hinter den Vorhang verschwinden würde, danach aber unbedingt weiterspielen wollen würde: "Das machen Bands halt so." Und weil sie gerade so schön rockten, hängten sie an "The Concept" sogar noch die kleine fiese Hardcore-Nummer "Satan" von "Bandwagonesque" dran. Unglaublich! Bei den Zugaben ließ Norman die Münchner sogar wissen: "You're one of the best audiences we ever had", und damit hatten sich die Zuschauer nicht nur das rasante "Slow Fade" statt der ansonsten an dieser Stelle üblichen Ballade aus "Man-Made" verdient, sondern nach einem einmal mehr großartigen "Everything Flows" sogar noch eine echte Premiere in mehrfacher Hinsicht: Zum ersten Mal überhaupt standen Teenage Fanclub mit einem ihrer ältesten Glasgower Freunde zusammen auf der Bühne, zum ersten Mal spielten sie auch diese finale Zugabe - ohne die Nummer vorher geprobt zu haben. Ja, so unglaublich es klingt, Teenage Fanclub beendeten ihre Deutschlandtournee mit "Jesus Wants Me For A Sunbeam", und als Sänger und Gitarrist stand dafür niemand anders auf der Bühne des Ampere als der Mann, der den Song vor fast 20 Jahren geschrieben hat: Eugene Kelly. Ungeprobt oder nicht, die Version war umwerfend, und vor der Bühne waren einige erwachsene Männer den Tränen nah. Danach tobte das Publikum eine geschlagene Viertelstunde und wollte selbst dann nicht aufhören zu schreien, klatschen und stampfen, als die Roadies die Bühne schon praktisch leer geräumt hatten und weitere Zugaben praktisch unmöglich waren. So etwas haben wir wirklich selten erlebt. Allerdings rechtfertigte dieser geradezu gottgleiche Auftritt die Reaktion auch völlig. Danke Teenage Fanclub, für eine insgesamt tolle Tour und vor allem dieses Wahnsinnskonzert in München. Dass es wieder acht Jahre bis zum nächsten Abstecher nach Deutschland dauert, scheint ausgeschlossen. Und das ist auch sehr, sehr gut so!

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Surfempfehlung:
www.teenagefanclub.com
www.theposies.net
Text: -Carsten Wohlfeld / Christian Spieß (B)-
Foto: -Carsten Wohlfeld-

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