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Konzert-Bericht
 
Ein Abend unter Freunden

Sharon Van Etten
Marisa Anderson

Groningen, Vera
05.12.2012

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Sharon Van Etten
Passend zum Sinterklaas, dem traditionellen niederländischen Nikolaus-Fest, hält der Winter Einzug in Nord-Holland. Dicke Schneeflocken verwandeln Groningen am Nachmittag dieses 5. Dezembers in ein watteweiches, wenngleich auch rutschiges Winter-Wunderland. Richtig voll wird es deshalb an diesem Abend nicht im legendären Vera, doch Sharon Van Etten ist trotzdem bestens gelaunt. Die New Yorker Indie-Folk-Aufsteigerin hat zwar immer noch ein wenig mit der Erkältung zu kämpfen, die ihr schon seit Beginn ihrer kurzen Europa-Tournee zu schaffen macht, aber die Tatsache, dass sie just 48 Stunden zuvor das größte Headline-Konzert ihrer Karriere im altehrwürdigen Shepherd's Bush Empire in London bestritten hat und gleich im Anschluss mit der Nachricht überrascht wurde, dass sie im März 2013 Nick Cave And The Bad Seeds supporten darf, zaubert ein Lächeln auf ihr Gesicht, als sie kurz nach halb neun durch den Saal in Richtung Backstage läuft und erst einmal ein paar alte Bekannte herzlich begrüßt. Überhaupt wird es ein toller Abend unter Freunden, denn auch Marisa Anderson, die das Konzert eröffnet, ist mit Sharon und ihrer Band freundschaftlich verbunden.
Die in Portland, Oregon, lebende Gitarristin braucht das Mikro neben sich nur für ihre Ansagen. Ansonsten sitzt sie, mit ihren langen Haaren über Slidegitarre bzw. Lap Steel gebeugt, auf der Bühne und lässt allein ihr beachtliches instrumentales Können sprechen und beeindruckt damit das Publikum merklich, wie die aufmerksame Stille im Saal verrät. Die Wurzeln vieler ihrer Stücke mögen beim Blues von Größen wie Blind Willie McTell liegen, ihre Inspirationen sind dennoch wesentlich breiter gefächert: Alte Kirchenlieder interpretiert sie ebenso wie altertümliche Volksweisen und am Ende des Konzerts steht sogar ein beschwingtes Medley aus alten Gospel-Songs, doch auch Bassläufe der englischen Folk-Institution Pentangle und avantgardistische Terry Rileys Tape-Manipulationen für die BBC haben ihre Spuren in Marisas Liedern hinterlassen, um eine Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft zu schlagen. Praktisch jedes ihrer bisweilen herrlich experimentellen Stücke kommentiert die Solistin, der gerne auch eine Nähe zu John Fahey nachgesagt wird, ausführlich und fröhlich, und sogar in ein Familiengeheimnis weiht uns die Musikerin mit niederländischen Vorfahren ein: Ihre Mutter habe mit ihrer Tante immer holländisch gesprochen, wenn sie nicht wollte, dass Klein-Marisa etwas mitbekommt...

Anders als drei Tage zuvor beim Festivalauftritt in Utrecht, bei dem es anfangs nicht ganz gut lief, braucht Sharon in Groningen keine Zeit, um warm zu werden. Die schwer zu beschreibende Magie, die die Amerikanerin gemeinsam mit ihrer sensationellen Band - Drummer Zeke Hutchins, Gitarrist Doug Keith und Keyboarderin Heather Woods Broderick - versprüht, wenn sie kunstvoll einen dünnen Faden aus Folk und Indierock spinnt, ist von Anfang an greifbar und elektrisiert das Publikum schon beim sich langsam steigernden Opener "All I Can". Bezaubernd einmal mehr, wie wunderbar Sharon und Heather gesanglich harmonieren, nicht nur, aber besonders bei der eindringlichen Gänsehaut-Version von "Give Out", dem heimlichen Highlight ihres aktuellen Albums, "Tramp". Ohne Angst, die intime, bisweilen fast feierlich anmutende Stimmung zu zerstören, macht Sharon gleich danach alberne Witze über das blinde Verständnis zwischen ihr und ihrer Mitstreiterin, die sie zwei Jahre zuvor ausgerechnet hier in Groningen beim Cross-linx-Festival kennengelernt hat.

Überhaupt beweist sie ein ums andere Mal ihren schrägen Humor (eine Familienkrankheit bei den Van Ettens), egal, ob sie einheimische Traditionen ("Aber die Haustüren schließt ihr schon ab?", fragt sie in Anspielung auf die für den Sinterklaas und seine Süßigkeiten bereitgestellten Stiefel) oder ihre eigenen Fähigkeiten durch den Kakao zieht: "Nicht erschrecken, sie kommen wieder", sagt sie nämlich, als ihre Band zur Hälfte des Konzerts die Bühne verlässt... Gar nicht witzig ist dagegen die brandneue, fast siebenminütige (!) Runterbringer-Nummer, die Sharon solo spielt, auch wenn sie dem ob düsterer Zeilen wie "Break my legs so I won't walk to you / Burn my arms so I can't feel you / Stab my eyes so I can't see you" geschockten Publikum nach dem Song grinsend ein "Das war übrigens ein fröhlicher Song" zuwirft. Dass das Lied so niederschmetternd klingt, liegt sicherlich auch daran, dass Sharon es inzwischen auf der Stromgitarre spielt, nachdem sie bei der Premiere vor zwei Monaten noch zur akustischen gegriffen hatte. Großartig auch, wie an diesem Abend das in einem Velvet Underground-würdigen Crescendo mit quietschenden Bremsen endende "I'm Wrong" in das zumindest musikalisch sanfte "Joke Or A Lie" fließt - ein "Wow!"-Moment, der in Sharons verkürztem Festival-Set in Utrecht wenige Tage zuvor aus Zeitgründen noch gefehlt hatte.

Bei der Zugabe verrät die New Yorkerin dann zuerst die Inspiration des Songs "Ask" (ein desaströses Date mit einem vollkommen betrunkenen Herrn, der ihren gut gemeinten Vorschlag, dass er in seinem Zustand lieber nicht mehr mit zu ihr kommen sollte, mit einem beherzten und später aufrichtig bereuten "Jetzt hast du echt alles kaputt gemacht!" kommentierte) und beendet das Konzert anschließend nicht etwa mit dem praktisch bei jedem Headline-Auftritt dieses Jahr am Schluss stehenden "Love More", sondern dem sehr, sehr seltenen "In Line", das in seiner vergleichsweise zahmen Studioversion seine Qualitäten als Live-Monster nur andeutet, in Groningen am Ende aber kippt und sich in einem lauten, wüsten Orkan verwandelt, der das Publikum vollkommen geplättet zurücklässt.

Dass Sharon - ein wenig entgegen ihrer sonstigen Gewohnheiten - keine zwei Minuten nach dem letzten Akkord auch noch am Merchandise-Stand auftaucht, um ausgiebig Platten und Poster zu signieren, mit ihren Fans zu plaudern und von Zuschauern mitgebrachte Sinterklaas-Geschenke zu vernaschen, unterstreicht: Dieser Konzertabend im Vera war wirklich außergewöhnlich!

Sharon Van Etten & Band
Nachgefragt bei: Sharon Van Ettens Band

Man kennt das ja: Erfolgreicher Solokünstler möchte musikalisch expandieren und sucht sich eine Band. Oft sind das echte Tausendsassa, denen man auf der Bühne allerdings nicht selten anmerkt, dass sie eine Truppe zusammengewürfelte Söldner sind. Echtes Bandfeeling kommt da nur sehr selten auf. Die Musiker, mit denen Sharon Van Etten dieses Jahr ihr Album "Tramp" ohne große Pausen rund um den Globus vorstellt, sind da vollkommen anders: Obgleich bislang "nur" die Live-Kapelle der amerikanischen Indie-Folk-Überfliegerin, bilden Heather Woods Broderick, Doug Keith und Zeke Hutchins gemeinsam mit Sharon auf der Bühne eine engere Einheit als viele "richtige" Bands - ganz abgesehen davon, dass die vier zusammen auch am Ende eines tourintensiven Jahres auf und abseits der Bühne noch unglaublich viel Spaß haben, ständig herumalbern, sich gegenseitig necken oder sich am Ende eines tollen Konzertes auch einfach mal in die Arme fallen. Gaesteliste.de traf die drei Musiker in Groningen, um sie kurz vorzustellen und das Geheimnis ihres Erfolgs zu ergründen.

Die Band:

Heather Woods Broderick veröffentlichte 2009 ihr erstes Soloalbum, "Off The Ground", dessen Melange aus Folk und Dream-Pop die BBC begeistert an Meg Baird und Hope Sandoval erinnerte. Bekannt ist die lange in Portland, Oregon, heimische Amerikanerin aber auch als Musikerin von Loch Lomond, Horse Feathers und Efterklang - bei letzteren beiden war sie gemeinsam mit ihrem gerne als Wunderkind bezeichneten Bruder Peter aktiv. Nächstes Jahr will sie ein weiteres Soloalbum in Angriff nehmen und Alela Diane, an deren kommendem Album sie als Musikerin und Arrangeurin beteiligt ist, auch live unterstützen. Bei ihren anderen Projekten spielt sie oft Cello und Querflöte, bei Sharon dagegen Keyboards, Gitarre, Bass und Tamburin. Außerdem singt sie ganz fantastisch.

Doug Keith, ursprünglich aus Upstate New York, lebt inzwischen mit seiner Frau in New York City. Als Solist hat er zwei hochgelobte Platten, "Here's To Outliving Me" und "The Lucky Ones", veröffentlicht, mit denen er im Dunstkreis von Bob Dylan, Neil Young und Tom Waits die Brücke von erdigem Americana zu eingängigem Pop schlägt, eine dritte ist gerade in Entstehung begriffen. Zeke hat dafür seine Schlagzeug-Parts bereits eingespielt, und auch Heather und Sharon werden gesanglich noch dazu beitragen. Obwohl Doug ein ganz ausgezeichneter Sänger ist, beschränkt sich sein Aufgabenfeld bei Sharon größtenteils auf Gitarre, Bass und Harmonium.

Zeke Hutchins kam aus North Carolina nach New York, wo er gemeinsam mit seiner Frau, der Singer/Songwriterin Tift Merritt, lebt und arbeitet. In den 90ern war er gemeinsam mit Johnny Irion in der Band Queen Sarah Saturday aktiv, auch auf späteren, hochkarätig besetzten Werken Irions (solo und zusammen mit Sarah Lee Guthrie) spielt er Schlagzeug. Selbst der große Mac McCaughan von Superchunk griff für eine Tour seines Sideprojekts Portastatic auf sein Können zurück. Eine Zeit lang kümmerte sich Zeke außerdem um das Booking der Paris Bar im New Yorker East Village. Bei Sharon spielt er Schlagzeug und ist nebenbei Teilzeit-Tour-Manager.

GL.de: Wenn man euch auf der Bühne sieht, kann man kaum glauben, dass ihr nur ein Zweckverband und keine "richtige" Band seid. Ganz platt gefragt: Was ist euer Geheimnis?

Doug: Wir mögen uns wirklich sehr! Das ist des Pudels Kern! Wir verbringen schlicht und ergreifend gerne Zeit miteinander. Wir hatten vor dieser Tour zehn Tage frei und trotzdem habe ich jeden mindestens dreimal getroffen (lacht)!

Heather: Ja, wir verstehen uns einfach blendend!
Zeke: Wir haben den ganzen Tag zusammen eine gute Zeit, und abends findet das auf der Bühne natürlich seine Fortsetzung!

GL.de: Wie seid ihr eigentlich in die Band gekommen?

Doug: Ich war der Erste. Ein Freund von mir spielte damals Schlagzeug für Sharon und ich sagte ihm, dass sie mir Bescheid geben sollte, wenn sie Unterstützung bräuchte. Irgendwann war sie auf der Suche nach einem Bassisten, und so kam ich dazu. Heather wurde uns von der Band The National (deren Aaron Dessner Sharons aktuelles Album produziert hat) empfohlen. Zum ersten Mal getroffen haben wir sie ausgerechnet hier in Groningen, beim Cross-linx-Festival.

Heather: Genau! Meine Tournee mit Efterklang näherte sich damals dem Ende, und ich hatte den Entschluss gefasst, nach New York zu ziehen, und weil Aaron das wusste, hat er den Kuppler gespielt und mich mit Sharon und Doug zusammengebracht.

Doug: Zeke war der Letzte, der zu uns gestoßen ist. Ihn habe ich durch einen Freund kennengelernt, für den er Schlagzeug spielte. Deshalb waren wir uns abseits der Musik schon ein paarmal über den Weg gelaufen. Ursprünglich sollte er bei Sharon nur Tourmanager sein, aber weil er auch ein so toller Drummer ist, luden wir ihn ein, Schlagzeug zu spielen.

Heather: Als ich in die Band kam, haben drei verschiedene Schlagzeuger bei uns Probe gespielt. Zeke war der Erste, und wir haben uns mit ihm so wohlgefühlt, dass wir ihn am liebsten vom Fleck weg engagiert hätten. Wir haben trotzdem die anderen beiden noch vorspielen lassen in dem Glauben, dass es mit ihnen ähnlich laufen könnte, aber das war überhaupt nicht der Fall. Da stand fest, dass Zeke definitiv der Richtige für uns war!

Zeke: Ich kam zwei, drei Monate nach Heather dazu, ziemlich genau vor einem Jahr!

GL.de: Mit Ausnahme von Doug, der auf einem Song des neuen Albums spielt, seid ihr an der Entstehung von "Tramp" nicht beteiligt gewesen. Wie schwierig war es für euch, wenngleich mit einigen kleinen Variationen, nur die existierenden Parts zu lernen, anstatt eure eigene Note einbringen zu können?

Doug: Als wir anfingen, haben wir versucht, den Versionen der Platte so eng wie möglich zu folgen, aber durch die vielen Shows haben sich die Songs durch viele für sich unbedeutende Kniffe doch ziemlich verändert und wir haben ihnen unseren eigenen Stempel aufgedrückt.

Heather: Genau! Wir haben kürzlich die Studioversion von "Magic Chords" gehört und dachten nur: "Wow!" (lacht)

Doug (lachend): Ja, wir hatten es eine Weile nicht gehört, und als wir dann das Video (Link einbauen) dazu sahen, dachten wir: "Oh, so hört sich der Song also eigentlich an?"

Heather: Ich habe das nun schon bei einer ganzen Reihe Bands durchgemacht, aber solange ich die Musik mag, hab ich sehr viel Spaß daran, auszutüfteln, wie die Songs gespielt werden müssen. Oft braucht es ja auch eine Menge Zeit, vor einer Tour erst einmal herauszufinden, welche Möglichkeiten bestehen, um all die Parts der Platte live abzudecken.

GL.de: Nach all den Shows dieses Jahr könnt ihr euch die Proben vermutlich inzwischen schenken?

Doug (lacht): Ja!

Zeke: Kürzlich haben wir allerdings in New York gespielt und das Programm war ein anderes als sonst üblich - dafür haben wir dann doch geprobt. Das war eine ziemlich interessante Erfahrung!

Heather: Ja, das war vollkommen anders, weil wir uns nun kennen. Bei den Proben vor dem Beginn der Tournee hatten wir uns ja gerade erst getroffen.

Zeke: Die Songs, die wir jeden Abend spielen, proben wir gar nicht mehr, aber ab und zu rutscht ein neuer Song ins Programm, den es zu üben gilt. Allerdings fehlt uns ein wenig die Zeit, viele neue Songs einzubauen. Wir touren einfach zu viel, um proben zu können!

GL.de: Im Großen und Ganzen ist das Programm das ganze Jahr über das gleiche gewesen. Würdet ihr euch als Musiker lieber etwas mehr Variation wünschen, oder ist es euch lieber, genau zu wissen, dass das einmal festgelegte Set einen guten Fluss hat?

Doug: Ich mag es, wenn sich das Programm stark variiert, allerdings ist auch wichtig, als Musiker daran zu denken, dass du der Einzige bist, der die Show Abend für Abend sieht. Aus der Sicht des Publikums, das in der Regel nur ein Konzert sieht, weiß ich es aber auch zu schätzen, wenn eine Band die Songs wirklich richtig gut spielt und fokussiert ist.

Zeke: In der Regel spielen wir das gleiche Set, aber ab und zu fügen wir ein, zwei Songs hinzu oder probieren mal eine andere Reihenfolge aus, und das kann sehr erfrischend sein, allerdings ist es auch so, dass du, wenn du eine Setlist gefunden hast, die wirklich all das umfasst, was du rüberbringen willst, gerne zu ihr zurückkehrst. In dieser Gruppe ist das auf jeden Fall so. Wenn wir was verändern, merken wir zumeist sehr schnell, dass das veränderte Programm nicht so gut ist wie das, was wir zuvor gefunden hatten. Schließlich hat es ja auch eine ganze Weile gedauert, bis wir das gefunden hatten!

GL.de: Habt ihr Lieblingssongs?

Heather: Oh, ja, definitiv! Mein Favorit ist "In Line", das wir leider so gut wie nie spielen. Ich darf dabei Gitarre spielen, was ich sehr mag, und ich kann richtig laut singen! Von denen, die wir allabendlich spielen, gefallen mir "Leonard" und "Give Out" am besten - und "Kevin's"!

Zeke: Bei mir ändert sich das ständig. Für eine Weile war es "Magic Chords", einfach weil es Schlagzeug-technisch so viel Spaß macht (lacht), deshalb kommt mir das immer noch zuerst in den Sinn.

Doug: Ich hab gleich eine ganze Liste, weil ich als Letzter am meisten Zeit hatte, über die Frage nachzudenken. "Leonard" macht mir viel Freude, außerdem "Serpents" und "Warsaw", was die Gitarre angeht. Am Bass mag ich die Nummern am liebsten, bei denen ich mich richtig bei Zeke einhake. Bei "Kevin's" zum Beispiel springen wir musikalisch zwar eigentlich umeinander herum, aber dann gibt es diese großen Schläge, die ich ganz toll finde, und "Save Yourself" ist auch klasse, weil wir da unsere ganz eigene Nische gefunden haben.

Zeke: Ja, "Save Yourself" wollte ich auch gerade noch nennen!

GL.de: Ihr habt dieses Jahr praktisch komplett für die Tournee mit Sharon aufgewendet und eure eigenen Ambitionen zurückgestellt. Hattet ihr Erwartungen, was euch dieses Jahr bringen würde?

Heather: Ich bin vollkommen ohne Erwartungen an die Sache herangegangen, das ist mal sicher. Eigentlich bin ich ja nach New York gekommen, um an meinem nächsten Soloalbum zu arbeiten, auch wenn ich dieses Jahr nicht wirklich dazu gekommen bin. Durch das Zusammenspiel mit Sharon habe ich aber eine Menge gelernt und bin auf einige neue musikalische Ideen gekommen, mit denen ich mich dann nächstes Jahr auf meine Platte stürzen kann.

Doug: Ich sehe das Ganze nicht als Meilenstein, es ist einfach ein Teil meines Lebens, ein Teil dessen, was ich tue, allerdings hoffe ich, dass ich noch sehr lange Zeit mit Sharon spielen werde, nicht zuletzt, weil ich diese Band wirklich mag. Wir haben uns hier zusammen etwas Magisches aufgebaut.

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Surfempfehlung:
www.sharonvanetten.com
www.marisaandersonmusic.com
Text: -Carsten Wohlfeld-
Fotos: -Carsten Wohlfeld (Konzert) / Dusdin Condren (Band)-


 
 

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