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Quantum Fantay - Terragaia

Quantum Fantay - Terragaia
Progressive Promotion
Format: CD

Ein Quantum Trost für Fans des Progressive Space Rocks - die Fantay Four haben wieder zugeschlagen! Auf ihrem fünften Studioalbum "Terragaia" beschäftigen die Belgier sich mit keinem geringerem Thema als der personifzierten Erde der griechischen Mythologie. Doch in Abwesenheit von herkömmlichem Gesang (nur auf "Indigoferra" wird ein wenig vokal gegurgelt) und Texten muss hier niemand Angst vor Anspruchs(b)rocken haben: Die Space Machine sendet weiterhin ihre Bubbles, die Synthies zirpen, das Gras wächst und wird gerau... d.h. gegrast wird es natürlich!

Die Ouvertüre "Journey To Earth" mit ihrer orientalischen Anmutung zwischen Ravels "Bolero" und Jon Lords "Sarabande" führt spannungsvoll ein. Das stark perkussive "Azu Kéné Dékké Leppé" erinnert ein wenig an Gong oder Stomu Yamashta's Go und wird vom erneut sehr orientalisch angehauchten "Desert Rush" gefolgt - mit tollen Flötenparts von Gast Charles Sla. Genau dessen Flötentöne begegnen uns auch auf "Aargh" gleich wieder, das allerdings wie eine Mischung aus keltischem Tanz und Mike Oldfield Pop-Song daherkommt, während "Yah Roste Fooroap" in Richtung Rasta-Larafaris zwinkert.

Zu den Höhepunkten des Albums gehört "Cowdians", dem es gelingt, ein Manfred Mann-Riff mit Cowboy-Romantik zu verheiraten. Das Line-up des empfehlenswerten Albums: Dario Frodo (guit), Pete Mush (synth/progr., Produzent), Jaro (bss, djembé, didgeridoo), Gino Bartolini (drms).



-Klaus Reckert-


"Chopsticks And Gongs"
"Desert Rush"


 
 
 

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