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  • deathcrash – Somersault

    deathcrash – Somersault

    Platte der Woche KW 09/2026 In der Vergangenheit begeisterten deathcrash mit ihrer Vorliebe dafür, Welten zu erschaffen, nur um sie…

  • Buck Meek – The Mirror

    Buck Meek – The Mirror

    Es gibt Platten, da weiß man bereits nach wenigen Takten: Das wird richtig gut. „The Mirror“, das vierte Solowerk von…

  • The Busters – Calling

    The Busters – Calling

    Nein. Glaubst du nicht. Klingt nicht so. Gar nicht. In keinem Moment. Niemals klingt „Calling“ nach einer Ska-Band, die im…

  • Melonball – Take Care

    Melonball – Take Care

    Sie machen es uns leicht, sie zu mögen. Mit ganz viel Energie und noch mehr Enthusiasmus. Und mit ganz, ganz…

  • Blisterhead – Where We Belong

    Blisterhead – Where We Belong

    Seit Ende der 1990er Jahre gibt es diese Band schon. Und das hört man. Zum Glück, denn das ist gut,…

  • Bill Callahan – My Days Of 58

    Bill Callahan – My Days Of 58

    Nach vier Jahren Pause zog es Altmeister Bill Callahan mal wieder ins Studio, um dort sein achtes Solo-Album „My Days…

  • Iron & Wine – Hen’s Teeth

    Iron & Wine – Hen’s Teeth

    Mit dem Grammy-nominierten, letzten Album „Light Verse“ befreiten sich Sam Beam und seine Musikanten 2024 aus den Schatten der Pandemie…

  • Mitski – Nothing’s About To Happen To Me

    Mitski – Nothing’s About To Happen To Me

    Spätestens seit Mitski Miyawaki vor zehn Jahren mit ihrem Durchbruchsalbum „Puberty 2“ den bis dahin eingeschlagenen Weg als abrasive Indie-Queen…

  • Deadletter – Existence Is Bliss

    Deadletter – Existence Is Bliss

    Deadletter haben die Zukunft fest im Blick. Auf ihrem nun erscheinenden zweiten Album, „Existence Is Bliss“, nutzt das ursprünglich aus…

  • deathcrash – Somersault

    Platte der Woche KW 09/2026 In der Vergangenheit begeisterten deathcrash mit ihrer Vorliebe dafür, Welten zu erschaffen, nur um sie dann sofort wieder einzureißen. Mit seinem Wechselspiel aus Licht und Schatten, laut und leise, sanft und wuchtig heftete sich das britische Slowcore-Quartett auf seinen ersten beiden Alben „Return“ (2022) und „Less“ (2023) an die Fersen…

  • Buck Meek – The Mirror

    Es gibt Platten, da weiß man bereits nach wenigen Takten: Das wird richtig gut. „The Mirror“, das vierte Solowerk von Big-Thief-Gitarrist Buck Meek, ist eine solche Platte. Der Opener „Gasoline“ ist nicht nur der mit Abstand beste Song, den der amerikanische Troubadour jemals geschrieben hat, die elektrisierende Nummer katapultiert die Hörerinnen und Hörer auch gleich…

  • The Busters – Calling

    Nein. Glaubst du nicht. Klingt nicht so. Gar nicht. In keinem Moment. Niemals klingt „Calling“ nach einer Ska-Band, die im kommenden Jahr ihren 40. Geburtstag feiert. Das hier ist fresher Ska-Punk as fuck. Also manchmal. Manchmal auch Ska oder Rockmusik oder poppiges Zeug. Aber The Busters? Ja. Tatsächlich. Ein Song wie “Your Name” ist kurz…

  • Melonball – Take Care

    Sie machen es uns leicht, sie zu mögen. Mit ganz viel Energie und noch mehr Enthusiasmus. Und mit ganz, ganz tollen Songs. Tolle Platte. Made in Nürnberg. Made by Melonball und damit Sängerin Oli und ihren vier Musikanten. Gemeinsam zocken sie hier druckvollen, schnellen und sehr, sehr melodischen Skatepunk – und immer mal wieder auch…

  • Blisterhead – Where We Belong

    Seit Ende der 1990er Jahre gibt es diese Band schon. Und das hört man. Zum Glück, denn das ist gut, das macht Spaß und gute Laune. Blisterhead kommen aus Schweden und zocken einen herrlichen rohen wie melodischen Sound zwischen Punk N Roll, britischem Punk aus dem Pub, lässigem Streetpunk und Rancid. Und auch die Dropkick…

  • Bill Callahan – My Days Of 58

    Nach vier Jahren Pause zog es Altmeister Bill Callahan mal wieder ins Studio, um dort sein achtes Solo-Album „My Days Of 58“ mit seiner Band einzuspielen. War es früher ein Anliegen des Meisters, sich auf seinen Scheiben und seinen Konzerten mit nihilistischer, misanthropischer Tendenz ins Nichts zu spielen, so kann es ihm heutzutage gar nicht…

  • Iron & Wine – Hen’s Teeth

    Mit dem Grammy-nominierten, letzten Album „Light Verse“ befreiten sich Sam Beam und seine Musikanten 2024 aus den Schatten der Pandemie und präsentierten eine vergleichsweise heitere, leichtfüßige und ¥hoffnungsvolle Version des Iron & Wine-Universums. Bei den Sessions zu diesem Album entstanden dann bereits Skizzen zu weiteren Songs, die nun auf dem achten Album mit dem absurden…

  • Mitski – Nothing’s About To Happen To Me

    Spätestens seit Mitski Miyawaki vor zehn Jahren mit ihrem Durchbruchsalbum „Puberty 2“ den bis dahin eingeschlagenen Weg als abrasive Indie-Queen aufgab und sich mit der Hinzunahme elektronischer Instrumente und einer bewussten Konzentration auf die harmonischen und melodischen Aspekte ihres Tuns auch einer größeren Öffentlichkeit gegenüber zugänglich zeigte, wurde deutlich, dass sich die Gute nicht auf…

  • Deadletter – Existence Is Bliss

    Deadletter haben die Zukunft fest im Blick. Auf ihrem nun erscheinenden zweiten Album, „Existence Is Bliss“, nutzt das ursprünglich aus Yorkshire stammende Sextett sein an dieser Stelle zur Platte der Woche gekürtes Debütalbum „Hysterical Strength“ aus dem Jahre 2024 als Sprungbrett, um seine Musik an der Schnittstelle von Alternative Rock und Art-Rock ohne Gedanken an…

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