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Black Gold - Rush

Black Gold - Rush
Red Bull/EMI
Format: CD

Es ist mal wieder so weit. Es gibt hier einen Song, einen Sound, dem man im nächsten Club hören möchte. Hey DJs, checkt den Scheiß, die Leute werden es euch danken. Sie werden tanzen, schwitzen, johlen. Und dann, wenn Black Gold auf Tour kommen, werden sie das wieder tun. Denn "Breakdown" heißt der Hit. Die Nummer für die Nacht. Disco, Alter.

Black Gold kommen aus Brooklyn und klingen gar nicht mal so aufregend. Sie sind Indie irgendwie, Popmusik und klauen bei Keane oder Coldplay. Sie spielen auch ein bisschen mit Elektronik. Das geht in Ordnung, ist aber nicht so toll wie zum Beispiel die Lieder von The Virgins. Manches langweilt, manches fällt nicht auf und so ist "Rush" sicher kein - sorry - Rauschgift. ABER. Es gibt eben so ein paar Sachen, die gehören zum heißesten Scheiß. Zum Beispiel eben "Breakdown". Es beginnt träge. Ein paar Beats, ein bisschen Groove und hohe Stimmen. Standard. Doch dann kommt der Hit durch. Der Ohrwurm. Die Klasse, die so viele suchen, aber niemals finden. Aber was sabbeln wir hier. Unten gibt’s den Link zum Video. Und es gibt noch ein paar andere ähnliche Lieder. "What You Did" packt einen mit einem fabulösen Refrain und kräftigen Tritten in den Hintern und ist fast noch besser. Auch "Run" oder "Plans & Reveries" gehören in den Club. Auf die Bühne. Viele andere leider nicht. Verflixt.



-Mathias Frank-


Video: "Breakdown"


 
 
 

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