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Tonträger-Review
 
Ari Hest - Twelve Mondays

Ari Hest - Twelve Mondays
Arctic Rodeo/Alive
Format: CD

Schon in unseren News freuten wir uns auf dieses Album, das erst mit reichlich Verspätung den Weg über den großen Teich gefunden hat. Jetzt ist es da, in voller Schönheit, in ganzer Pracht. Ari Hest verzaubert nun auch uns mit seinen kleinen Meisterwerken, von denen es auf "Twelve Mondays" einige zu entdecken gibt. Kein Wunder aber, stellen sie doch so etwas wie ein "Best Of" seiner "52"-Reihe dar. Bedeutet: Ari Hest hat vor gut zwei Jahren 52 Wochen in Folge einen neuen Song präsentiert.

Doch von der Rastlosigkeit oder gar Hektik, nach der diese Aktion klingt, ist in den Liedern des New Yorkers nichts zu hören. Der gute Mann mit der aufregend vertrauten Stimme steht auf Ruhe, auf sanfte Klänge und macht so etwas wie Kuschelrock für Erwachsene. Singer / Songwriter könnte man es nennen, obwohl hier eine ganze Band im Studio war. Pop würde es auch treffen, einfach wunderbar bringt es aber am ehesten auf den Punkt. Weil Lieder wie "Dead End Driving" (siehe Video-Link unten), "Cranberry Lake" mit Amy Kuney als Co-Sängerin oder das zwischenzeitlich in Richtung Coldplay gehende "Broken Voices" einfach wunderbar sind und dermaßen herzergreifend, dass ein Jason Mraz oder ein Jack Johnson ziemlich neidisch sein dürften, wenn sie dieses Album hören sollten...



-Mathias Frank-


Video: "Dead End Driving"
MP3: "The Weight"


 
 
 

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