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Tonträger-Review
 
Diddy Dirty Money - Last Train To Paris

Diddy Dirty Money - Last Train To Paris
Interscope/Universal
Format: CD

Er selbst sagt: "An electro hip-hop soul funk experience blending elements of UK Grime, Techno and the 808's of American HipHop". Wir nennen das neue Projekt von P. Diddy lediglich solide Amikost, die in Ordnung geht, ohne das man vor Begeisterung in Ohnmacht fallen muss. Zusammen mit Dawn Richard von Danity Kane und Kalenna Harpe sowie den üblichen Gästen wie Usher, Lil Wayne, Rick Ross oder T.I. hat Puffy hier einige lässige Stücke zwischen Hip Hop, Soul und Dance gemacht. Die sind gut für den Club, entspannt für den netten Abend, aber nicht ganz überraschend relativ ungeeignet für's intensive Lauschen und Genießen. Dafür sind aber ja auch andere da und das soll uns nicht weiter stören. Dass aber sogar ein Song mit der sonst so großartigen Grace Jones lediglich durchschnittlich daher kommt, ist schon ein wenig schade. Da hätte man deutlich mehr erwartet. Gleiches gilt für den Track mit Justin Timberlake. Doch auch hier fehlt der Kick. Die Klasse und die Außergewöhnlichkeit. Ein bisschen mehr Mut hätte der Platte gut getan. So ist nur typisch geworden.


-Mathias Frank-


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