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Emil Bulls - Oceanic

Emil Bulls - Oceanic
Drakkar/Sony Music
Format: CD

Nix Neues bei den Emil Bulls? Nicht so wirklich viel jedenfalls. Und das ist gut so. Denn das bedeutet, dass auch ihr neues Album mal wieder ein richtig, richtig, richtig starkes geworden ist. So wie immer eigentlich. Auf den ersten Blick fehlen die ganz, ganz großen Hits, dafür gehen sie ein häufig bisschen ruhiger an. Aber am Ende steht fest. Bulls, Alter. Geil.

Früher gab es ja gerne mal diese nervigen Vergleiche. Anfangs warn die sicher hilfreich, schnell aber schoben genau diese die Bajuwaren in eine nicht gerechtfertigte Schublade. Vergangenheit. Hoffentlich. Denn die Emil Bulls sind eigen. Besonders und aufregend. Man erkennt sie einfach sofort. Weil sie anders klingen und nur nach ihnen. Angefangen bei der fantastischen Stimme, weitergehend bei den großartigen Melodien, bis zum fertigen Song. Und verdammt, davon gibt es hier wieder eine Menge saustarker Ausgaben. Angefangen beim bereits bekannten "Between The Devil And The Deep Blue Sea" über den wuchtigen Brocken "Epiphany" über das leicht angepunkte "The Jaws Of Oblivion" bis zum fast schon sanften "I Bow To You" und dem kitschig-schönen "The Saddest Man On Earth Is The Boy Never Weeps". Die Spannbreite ist groß bis riesig, die Qualität ist auch. Fanbrille hin oder her, die Emil Bulls legen mit "Oceanic" ihr vielleicht poppigstes, aber gleichzeitig ein mal wieder fantastisches Album auf den Tisch. Muss man haben. Wie immer.



-Mathias Frank-




 
 
 

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