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Tonträger-Review
 
Kiss - Monster

Kiss - Monster
Universal
Format: CD

Kiss feiern Jubiläum. Kurz vor ihrem 40-jährigen Geburtstag kommt erst mal Studio-Album Nummer 20. Und das heißt nicht nur "Monster", das ist auch eines. Denn Kiss sind hier einfach mal super und präsentieren sich in einer Form, die man so vielleicht nicht hätte erwarten dürfen.

Es wird keine Balladen geben, wurde angekündigt. Und das Ganze solle in die musikalische Richtung ihrer Anfänge gehen. Das sagten Simmons und Co. nicht nur. Nein, sie prahlten es und legten damit die Latte hoch und schürten Erwartungen. Denn Kiss wie damals? Wie geil wäre das. Und wie geil ist das. Vom Opener "Hell Or Hallelujah" bis zum abschließenden "Last Chance" posen und protzen sie sich hier durch ein rundes Dutzend klassischer Hardrock-Kracher, die durch die Bank nach früher riechen, nach den 1970er Jahren, nach den 1980er Jahren, nach Kiss zu ihren besten Zeiten. Und dabei trotzdem wie frisch aus der Hölle klingen. Sachen wie das mehrstimmige "Outta This World" oder das einfach nur hymnische "Eat Your Heart Out", Sachen wie "Shout Mercy" mit Stanley in Höchstform oder das für sich sprechende "All For The Love Of Rock & Roll" und ganz besonders "Take Me Down Below" kicken einfach Arsch und machen dabei so unendlich viel Spaß. Filmzitat: "Party time! Excellent!" Und so stellen wir nach 43 Minuten und 43 Sekunden zufrieden fest: Auch wenn "Freak" kurz vor Ballade ist, halten Kiss doch Wort. Und schufen ein äußerst liebenswertes "Monster".



-Mathias Frank-


Hören: "Long Way Down"
Hören: "All For The Love Of Rock & Roll"


 
 
 

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