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Tonträger-Review
 
Michael Bublé - To Be Loved

Michael Bublé - To Be Loved
Warner Music
Format: CD

Es gibt Künstler, die sind irre erfolgreich. Und niemand weiß warum. Und dann gibt es Künstler, die sind auch irre erfolgreich. Und jeder weiß warum. So wie bei Bublé. Der Kerl muss durch die Decken dieser Welt gehen. Wegen: Aussehen. Ausstrahlung. Stimme. Sound. Stil. Und Klasse. Denn was der Kanadier macht, das macht er schon ziemlich gut. Das hat Klasse. Keine Frage.

Und das ändert sich auch auf seinem neuen, erneut von Bob Rock (Metallica, The Offspring, Mötley Crüe, Bush) produzierten Album nicht. Sein Stil und sein Sound übrigens auch nicht so wirklich. Bublé covert Klassiker und Liebhaber-Stücke und streut hier und da ein eigenes Lied ein. Unter anderem das - ja, ist so! - ziemlich tolle "It's A Beautiful Day". Es dauert ein, zwei Durchgänge, es dauert ein paar Frühstücksmomente mit der Lüdden. Doch dann wippen groß und klein und feiern diesen Song und diesen Kerl ab. Der beweist im Laufe des Albums dann wieder seinen Geschmack und singt Lieder von Elvis Presley ("Have I Told You Lately"), Dean Martin ("Nevertheless (I'm In Love With You)") oder den Jackson 5 ("Who's Loving You"). Und covert mit Schauspielerin Reese Witherspoon "Something Stupid" von Frank und Nancy Sinatra (und damit genau die Nummer, die auch schon Robbie Williams und Nicole Kidman gemeinsam gesungen haben). Ein weiterer Gast auf dem Album ist Bryan Adams, der mit Bublé "After All" erst geschrieben und dann auch gesungen hat. Was dann auch schon die größten Überraschungen wären. Das andere kennt man, erwartet man so und mag man auch. Jedenfalls ziemlich viel davon.



-Mathias Frank-


Video: "It’s A Beautiful Day"


 
 
 

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