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Tonträger-Review
 
Eminem - ShadyXV

Eminem - ShadyXV
Interscope/Universal
Format: 2CD

Natürlich ist das hier kein neues Eminem-Album. Es nicht mal ein wirkliches Eminem-Album. Aber es ist Eminem, um den es hier geht und es ist Eminem, der dieser Compilation diese Geilheit gibt. Denn das ist sie. Geil.

Auf "ShadyXV" zelebriert Eminem 15 Jahre Shady Records und hat dafür eine ziemlich fette, 29 Tracks umfassende Compilation zusammengestellt. Zum einen gibt es bekannte Sachen von früher, darunter "In Da Club" von 50 Cent, "Purple Pills" von D12, "The Setup" von Obie Trice oder "Lose Yourself" und "You Don't Know" von Eminem selbst. Und das macht schon mal Spaß, das bringt Erinnerungen und einen dazum die alten Platten mal wieder rauszuholen. Und zum anderen gibt es reichlich neues Material. Bisher unveröffentlichte Tracks von unter anderem Slaughterhouse, Yelawolf und Skylar Grey, bei denen Eminem mitmacht. Es gibt einen frischen Song seines Bad Meets Evil-Projekts und es gibt vier nagelneue Eminem-Tracks. Durchaus überraschende neue Eminem-Tracks. "ShadyXV" eröffnet das Album tatsächlich mit Gitarren, "Fine Line" kommt ganz schön soulig und mit Klavier, bei "Die Alone" feat. Kobe stehen die Raps deutlich über den Beats und "Right For Me" ist so etwas wie eine Rap-Ballade. Und doch ist jede dieser vier Nummern ein Killer. Weil Eminem einfach so derbe ist, weil niemand so gut rappt und weil es einfach eine Freude ist, diesen Menschen bei der Arbeit zuzuhören. Wie es eine Freude ist, "ShadyXV" zu hören und abzufeiern.



-Mathias Frank-




 
 
 

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