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Chris Cornell - Euphoria Mourning

Chris Cornell - Euphoria Mourning
Universal
Format: CD

Soundgarden. Eine der besten, der größten, der wichtigsten Bands, die je aus Seattle kam. Ach was. Eine der besten, der größten, der wichtigsten Bands, die es je gab. Was unter anderem an ihrem begnadeten Sänger lag. Chris Cornell. Denn was hat dieser Mann für eine Stimme, was ist die einzigartig. Und was macht und machte er für außergewöhnliche Sachen damit. Bei Soundgarden und auch als Solo-Künstler. Zu dem wurde er nach dem Ende von Soundgarden Ende der 1990er Jahre, kurz nach der Trennung erschien sein erstes Solo-Album "Euphoria Morning". Und genau das wird nun einmal neu gemastert erneut veröffentlicht, diesmal auch mit dem damals eigentlich gewählten Namen "Euphoria Mourning".

Und verdammt, auch nach 17 Jahren ist dieses Album ein absolutes Meisterwerk. Von vorne bis hinten, ohne Ausnahme, ohne schlechten Moment. Ein Klassiker, der in jeden, in JEDEN Schrank gehört. Und da spielt es keine Rolle, ob man Grunger, Metaller oder Pop-Hörer ist. Weil Cornell sie alle packt, sie alle glücklich macht. Mit dieser kräftigen, keifigen Stimme, die dabei eine unglaubliche Wärme ausstrahlt. Mit dieser Musik, die bei aller Sanftheit gehört nach vorne geht, die in jeden Winkel des Körpers wandert, die mehr Rock N Roll ist, als es manch Rock N Roll-Band je schaffen geht. Mit Liedern wie dem fulminanten Opener "Can't Change Me", dem verwirrend-schönen "Preaching The End Of The World" oder dem so arscharscharschcoolen "Mission", mit dem traumhaften "Moonchild", dem lässigen "Flutter Girl", mit dem gesamten Album. Mit dem gesamten verdammten Meisterwerk!



-Mathias Frank-


Video: "Preaching The End Of The World"


 
 
 

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