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The Dirty Nil - Higher Power

The Dirty Nil - Higher Power
Dine Alone/Universal
Format: CD

Das ist auch mal ein Kunststück. Musik zu machen, die ganz schön dolle an andere Bands erinnert - aber doch verdammt eigen, ganz schön neu und wirklich aufregend klingt. The Dirty Nil haben genau das hier geschafft. Und ganz nebenbei eines der vermutlich besten Alben des Jahres gemacht.

Fangen wir mit den Namen der anderen an, dann wäre das Thema durch. Weezer, Nirvana, Rival Schools. Und ein paar mehr. Doch das macht hier gar nichts, das macht die Sache vielleicht sogar noch besser. "Hey, weißte noch, das sind, ach ne, aber geil ist es." Geil, ein Wort, das man nicht gern schreibt, das hier aber ganz schön gut passt. The Dirty Nil, seit ein paar Jahren dabei, mit einem paar Singles in der Vita, jetzt mit dem ersten Album am Start. Einem rundum geilen Album zwischen Punkrock, Noise, Indie und ein bisschen Hardcore. Und obendrauf ein Album, auf dem es keinen schlechten, nicht mal einen weniger guten Song gibt.

Die Jungs zocken sich durch 26 Minuten allerfeinstes Liedgut und packen in diese 26 Minuten dermaßen viel und Vielfältiges, dass man sich "Higher Power" ganz schön sehr oft und gerne anhören kann. Los geht es mit dem bereits bekannten "No Weaknesses" (siehe Video-Link unten), es folgen Stampfend-Sperriges aus Pinkerton "Zombie Eyed" und Extra-Böses wie "Lowlives", straight-punkige Hymnen wie "Violent Hands" und eingängige Glücklichmacher wie "Friends In The Sky". Einfach geile Songs...



-Mathias Frank-


Video: No Weaknesses"


 
 
 

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