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Chamber Of Malice - Crime City Slam

Chamber Of Malice - Crime City Slam
One Life One Crew/NovaMedia
Format: CD

Slamcore. Deathcore. Deathmetal. Nennt es, wie ihr wollt. Am Ende ist es einfach großartig. Es ist Party-Mucke, es ist Lärm, es ist laut, es dreht durch, wir drehen durch. Chamber Of Malice reißen mit ihrem neuen Album alles ab und wenn man die Sache nicht ganz ernst nimmt, dann kann man "Crime City Slam" nur abfeiern.

"An Introduction" beginnt dunkel-düster, ein paar Beats, es klimpert, kommt jetzt Deutschrap? Es kommt Doublebass, es geht los. Direkt mal lauter machen, bisschen mitwippen, die Spannung steigt. Über 3 Minuten dauert das Intro, fadet aus ... und macht Platz für das große Ganze. "Obsessed" startet mit Immolation-Growls, mit trägen Riffs, dann mit Highspeed, es ist alles so Old School, dabei aber nicht alt, es ist albern, komisch, konsequent. Bei "Scum City" wechseln sich Gegrunze und modernes Schreien ab, die Gitarren quietschen, Oberkörper nach vorne, ab in den Mob. Danach nämlich "The Butcher", schön schnell, das Schlagzeug treibt die Meute nach vorne, jetzt wird geslamt. Das ist so klasse, das muss man mögen. Und so geht es immer weiter, die vier Jungs aus Hof ziehen ihr Ding neun Songs durch und liefern bei aller Wut und schlechten Stimmung eine außergewöhnlich unterhaltsame Platte ab.



-Mathias Frank-


Video: "World Of Shit"


 
 
 

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