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Gnarwolves - Outsiders

Gnarwolves - Outsiders
Big Scary Monsters/Alive
Format: CD

Seit sechs Jahren gibt's die britischen Gnarwolves jetzt schon, heute erscheint ihr zweites Album - und das kann ordentlich was. Es kann Punkrock, Skatepunk, Kumpelei und Indie-Rock. Und wirkt trotzdem wie aus einem Rutsch. Oder in Namen: Beach Slang machen es mit Green Day machen es mit Weezer. Sie würden wie Gnarwolves klingen.

Schroff gehen sie es häufig an, Big Scary Monsters-Style quasi, hoch melodisch, kräftig, gerne schnell, aber auch ohne Highspeed ziemlich wuchtig. Ein "Car Crash Cinema" zieht auch im Midtempo, "Wires" (siehe Link unten) und "Paint Me A Martyr" danach preschen famos nach vorne und lassen an die alten Schweden-Schule aus der Burning Heart-Ära mit der neuen, hippen Indie-Punk-Bewegung rund um Bands wie Basement und eben Beach Slang verschmelzen. Das hölzerne, scheppernde "Argument" dann ebnet den Weg für "Talking To Your Ghost", das man auch auf einer Weezer-Album abfeiern würde. Statt Rivers Cuomo heißt der nächste Song allerdings "Channeling Brian Molko" und der ist wieder so ein schmutziger Skater, schnell, hymnisch, wo geht's zum Strand? Ehe wir den Abschluss einfach mal ganz bequem und ohne uns ein Ende überlegen zu müssen wörtlich nehmen: "Shut Up".



-Mathias Frank-


Video: "Straightjacket"
Audio: "Wires"


 
 
 

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