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Tonträger-Review
 
Bloodhound Gang - Hefty Fine

Bloodhound Gang - Hefty Fine
Geffen/Universal
Format: CD

"Fuck Will Smith" heißt es gleich mal im Intro. Alright, die Bloodhound Gang ist trotz einer mehrjährigen Album-Pause nicht älter geworden. Und hat sich auch musikalisch nicht wirklich entwickelt. Doch das konnte man zum einen nicht erwarten, und gewollt hätte das wohl kaum jemand.

Noch immer ist es Jimmy Pop Ali, der in seiner unnachahmlichen Art versucht zu rappen und zu singen und es zwar erneut nicht wirklich schafft, dadurch aber überaus sympathisch wirkt und der Platte ein Gesicht gibt. Willkommen zurück du schmutziges, kleines Ding! Zwar haben ihn wohl nur wenige vermisst, aber jetzt ist auch jeder froh, dass er wieder da ist. Er und seine Chaos-Bande, die noch immer gekonnt Pop mit Rap und Stromgitarren kreuzt, charmante Melodien für die Bravo-Gemeinde bastelt und sie mit verdorbenen Texte unterlegt und den Songs Titel wie "Farting With A Walkman On" oder "Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss" gibt. Zugegeben, Ohrwurm-Hits wie "The Bad Touch", "The Ballad Of Chasey Lain" oder gar "I Wish I Was Queer..." sind diesmal nicht dabei, doch auch auf dem neuen Album finden sich einige richtig starke Nummern, die mehr als nur Klamauk-Rock sind. Das verzerrte "I'm The Least You Could Do" mit seinem Depri-Charme, der Mitsing-Hit "Foxtrot Uniform Charlie Kilo" oder das fast schon pop-punkige "Ralph Wiggum" sind Nummern, die man nicht nur auf einer lauten Party hören kann. Wohl aber auch...



-Mathias Frank-




 
 
 

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