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Beowülf - Westminster & 5th

Beowülf - Westminster & 5th
I Scream Records/SPV
Format: CD

Hallo liebe Frühgeborenen! Erinnert ihr euch noch an die 80er Jahre und den amerikanischen Cross-Over vom Venice Beach? An die Zeiten, als Bands wie die Suicidal Tendencies für Aufsehen und gute Laune sorgten? Sicher tut ihr das. Erinnert ihr euch auch noch an Beowülf? Die schlugen in eine ähnliche Kerbe, konnten aber niemals den Status von Mike Muir und Kollegen einheimsen. Nun aber sind sie nach einer Dekade zurück.

Wobei eigentlich nur Gitarrist und Sänger Dale Henderson zurück ist, der mit neuen Musikanten unter dem alten Namen den alten Sound wiederbeleben will, dieses aber nur bedingt schafft. Denn sicher, die Songs auf "Westminster & 5th" versprühen den damaligen Charme, bestehen aus den damaligen Zutaten und sollten den Fans von damals nostalgische Gefühle entlocken. Im Grunde aber unterhalten sie uns nur noch mit einer sicher lustigen, aber meist zu banalen Mischung aus Skatepunk, Hardcore und etwas Metal, die einfach nicht mehr so kickt und die dazu noch trotz Dennis McKay (David Bowie, Judas Priest, Brand X) einfach zu mies produziert klingt. Und so sollte man lieber zu den Frühwerken der damals so spannenden Szene greifen und dieses Album als ein typisches Reunion-Werk ansehen, das sicher nicht weh tut und das den ein oder anderen Hit am Start hat, das man aber nicht wirklich braucht.



-Mathias Frank-




 
 
 

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