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Goldfinger - Hello Destiny

Goldfinger - Hello Destiny
Side One Dummy/Cargo
Format: CD

Früher kannte man ihn als Sänger von Goldfinger. Heute ist John Feldmann mehr für seine Arbeiten als Produzent für Superseller-Bands wie Good Charlotte, The Used, Atreyu, Story Of The Year, The Matches oder die Lostprophets bekannt. Doch seine Band gibt es noch immer und die ist noch immer eine dermaßen tolle, dass man als Punkrocker mit "Hello Destiny" mal wieder nichts falsch machen kann.

Auch 2008 beherrschen es Goldfinger nahe der Perfektion, schnittige Popsongs ins melodische Punkrock-Gewand zu packen und damit schlicht zu begeistern. Nummern wie der Opener "One More Time" oder besonders "Without You" und "Bury Me" sind nichts anderes als die ultimativen Mitsinger und damit Hits, Hits, Hits. Besser geht es kaum! Besser kann man die Musik, die man früher mal Melodycore nannte, nicht spielen. Aufgemotzt werden einige Tracks mit Ska, Trompeten, Reggae und einer Prise Swing sowie musikalischen Beiträgen von unter anderem Ian Watkins von den Lostprophets, Ray Cappo von Youth Of Today bzw. Shelter und Dean Butterworth von Good Charlotte. Ein und für viele sicher das Highlight jedoch hat sich bis fast ans Ende geschlichen. Das skandalöse "Handjobs For Jesus" nämlich ist musikalisch schlicht top. Punkrock, Metal, Pop und Gast-Auftritte von Bert McCracken von The Used und Monique Powell von Save Ferris. Ein Song, der für Aufsehen sorgen wird. Und wenn die Welt eine gute ist, dann nicht nur der...

Und: Im Sommer sollen Goldfinger erst einige Festivals spielen, ehe sie - so munkeln manche - mit Less Than Jake auf Tour kommen. Da heißt es Daumen drücken und "Hello Destiny" hören.



-Mathias Frank-




 
 
 

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