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Tonträger-Review
 
Akon - Freedom

Akon - Freedom
Universal
Format: CD

Anfang diesen Jahres kam Akon in die Schlagzeilen, weil seine angeblich so kriminelle Vergangenheit wohl doch nicht so schlimm und übel war, wie der gute Mann immer behauptet hatte. Ein bisschen peinlich und im Grunde auch völlig unnötig. Denn die Massen würden so oder so zu seinen Songs feiern, ganz egal ob der Sohn des Jazzmusikers Mor Thiam nun ein Kleinkrimineller, der Chef eines Autodiebstahlringes oder nur ein lieber, netter und gewöhnlicher junger Mann ist. Es ist egal, zu den meisten Nummern auf "Freedom" kann man herrlich tanzen, Akon nämlich präsentiert hier locker-flockige Beats, eine herrlich belanglos-fröhliche Mixtur aus HipHop, Pop und RnB und hat dabei den ein oder anderen Ohrwurm im Gepäck. Der Opener und Video-Track "Right Now (Na Na Na)" zum Beispiel hat diesen eingängigen 80er-Synthie-Part, auch das anschließende "Beautiful" schaut musikalisch ein wenig zurück und wird mit einem zuckersüßen Refrain zum persönlichen Dauerbrenner. Weitere Highlights sind das lässige "I'm So Paid", bei dem unter anderem Lil Wayne mitmacht, der etwas dunklere, an Künstler wie Patrice oder Youssou N'Dour erinnernde Titeltrack oder auch das housige "Keep You Much Longer". All diese Tracks machen aus "Freedom" im Grunde eine spaßige Sommerplatte, auf der es zwar auch den ein oder anderen schlechteren Track - wie zum Beispiel die Wyclef Jean-Nummer "Sunny Day" oder das kitschige "Troublemaker" - gibt, die aber auch im Winter für gute Laune sorgt.


-Mathias Frank-


Video: "Right Now (Na Na Na)"


 
 
 

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