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Ady Suleiman - Memories

Ady Suleiman - Memories
Pemba/Indigo
Format: CD

Was nicht passt, wird passend... so wie in diesem Fall. Denn einerseits ist dieses Album ein Debüt. Und es erscheint auf dem Label des Künstlers selbst. Anderseits haben direkt mal Leute wie Eric Appapolay (Neneh Cherry, Craig David, Lionel Ritchie) und Grades (Bastille) bei der Produktion geholfen. Und Ady Suleiman selbst war bereits mit Michael Kiwanuka oder Lianne Le Havas unterwegs (und supportet demnächst Anne-Marie in Deutschland). Ein Newcomer also geht anders. Ein gemachter Sänger aber auch. Und genauso wie sein Status, ist auch sein Sound. So dazwischen, so nicht ganz, aber mehr als halb. So ganz gut, nicht doof, aber auch nicht richtig stark. So irgendwie Soul, aber auch Pop und RnB und ein bisschen HipHop-Flair und Reggae und sogar Jazz soll dabei sein und wenn das Album durch ist, dann ist es so gut wie vergessen. Alle zehn Songs und die beiden Interludes natürlich auch. Wenn "Memories" aber läuft, dann ist das eben okay, man chillt, man schmunzelt, wenn bei "Say So" ein Pfeifen auftaucht, wenn "So Lost" so ein ganz bisschen rockig wird (also so halb rockig, nicht ganz, aber auch...), wenn man bei "Need Somebody To Love" überlegt, was Seal wohl gerade macht, wenn man... oh, schon zu Ende. Nochmal hören? Nein.


-Mathias Frank-


Video: "Need Somebody To Love"


 
 
 

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