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Tonträger-Review
 
Steve Hackett - Live Rails

Steve Hackett - Live Rails
InsideOut/EMI
Format: 2CD

And Then There Were Twelve - auf zwölf Live-Alben bringt es der ehemalige Genesis-Gitarrist Steve Hackett mit diesem Wurf, wie die Label-Info weiß. Tut das denn not? Warum eigentlich nicht, wenn wie hier die letzte Tour zu "Out Of The Tunnel's Mouth" liebevoll dokumentiert wird und es dabei zusätzlich so erfreuliche Wiederbegegnungen mit immergrünen Schönheiten aus Hacketts Soloschaffen wie "Every Day", "Ace Of Wands", "The Steppes" und "Spectral Mornings" oder eben auch mit Genesis-Monumenten wie "Firth Of Fith", "Blood On The Rooftops", "Fly On A Windshield" und natürlich "Los Endos" gibt, mit denen vor allem Disc 2 aufwartet.

Mr. Hackett to Bits scheint in brillanter Form, seine Band ist erlesen - allen voran Rob Townsend am Gebläse, der u.a. einige bemerkenswerte Intros beisteuert (z.B. "Ghost In The Glass", das ganze "Pollution C") -, der Sound ist schon unglaubwürdig gut. Nur beim Gesang muss - wie stets bei Hackett - ein Abstrich genommen werden. Speziell die im Original von Gabriel gesungenen Songs verbreiten Unbehagen. Richtig unnötig ist in Summe aber nur eine Schmalzbacke wie "Serpentine Song", ansonsten hat dieses Live-Doppelalbum schon deutliche Relevanz - mal sicher für Fans, scheint aber auch als 'Introduction to Hackett for Newbies' geeignet.



-Klaus Reckert-


"Firth Of Fifth"


 
 
 

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