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Tonträger-Review
 
MiMi - Road To Last Night

MiMi - Road To Last Night
Warner Music
Format: CD

MiMi heißt in echt mit Vornamen Sarah und mit Nachnamen - jetzt kommt's - Müller-Westernhagen. Ja, genau. Dass sie musikalisch eher wenig mit ihrem berühmten Vater gemeinsam hat, ist zunächst mal ein Vorteil: Im Gegensatz zu Altherren-Rock-Pop gibt's hier Jungmädchen-Pop. "Road To Last Night" heißt ihr Album.

Und darauf gibt sich MiMi sowohl lyrisch, als auch musikalisch und vor allem optisch betont düster. Ihre Stücke heißen "Blood", "Without Love" und "Lonely One" und mit Pfefferminz-Prinzen haben sie nicht sonderlich viel zu tun. Im Gegensatz zu ihrem früheren Look - wasserstoffblond - sieht man sie hier mit dunkler Kurzhaarfrisur und pechschwarz geschminkten Augen. Den Winona Ryder-Bonus kriegt sie so aber trotzdem nicht. Dafür macht sie aus ihrem Album einfach zu wenig.

Eins muss man ihr jedoch lassen: Singen kann sie ja. Das hört man vor allem bei langsameren Stücken wie "The Fire". Und diese Qualität - und der Name ihres Vaters - werden es am Ende auch sein, die MiMi vor der absoluten Versenkung retten. Insgesamt aber ist "Road To Last Night" lediglich ein Album voll mit relativ egalen Radiopop-Songs - insofern fällt der Apfel dann vielleicht doch nicht so weit vom Stamm, wie eingangs angenommen.



-Felix Maliers-


Video zur Single "Once Again"


 
 
 

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