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Bondage Fairies - Bondage Fairies

Bondage Fairies - Bondage Fairies
Audiolith/Broken Silence
Format: CD

Soso, die Bondage Fairies aus Stockholm sind also mit ihrem dritten, selbstbetitelten Album zurück. Einmal mehr geht's voll auf die Zwölf: Alle Synthies und Amps sind auf "11" gedreht und Frontmann Elvis Creep hat einen Hunderterpack Batterien für den Gameboy mitgebracht.

Außerdem sind die Irren aus Schweden jetzt zu viert: Es gibt einen echten Bassisten und einen echten Schlagzeuger, auch wenn das im Endergebnis jetzt auch nicht so den Riesenunterschied macht. Textlich geht's mal wieder - wenn überhaupt - vor allem um Sex und zwar den, den Elvis Creep hat oder auch nicht. Klar steckt da oftmals auch jede Menge heiße Luft dahinter - aber wen juckt's denn, wenn die so geil klingt?

Zu "Bondage Fairies" kann man einfach mal das Hirn abschalten, 18 Korn bestellen und den Dancefloor abräumen wie einst Super Mario "Level 1-1". Klar, das Instrumentalstück mit dem brillanten Titel "Aachen von Essen" nervt dann zwischendurch doch mal ein bisschen, es sei denn, man hat sonstwas genommen. Am Ende aber liefern Bondage Fairies ein Spitzenplatte zwischen Synthie-Pop, Dance-Punk und 8-Bit ab. Das ist 2012 vielleicht nicht mehr sonderlich originell und nicht mehr ganz so genial wie auf dem Debütalbum, macht halt aber trotzdem immer noch einen Mordsspaß.



-Felix Maliers-




 
 
 

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