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The Dirty Nil - Master Volume

The Dirty Nil - Master Volume
Caroline/Universal
Format: CD

Das musste auch erstmal schaffen. Mit dem Debüt ein - Zitat Gaesteliste.de - "rundum geiles Album zwischen Punkrock, Noise, Indie und ein bisschen Hardcore" veröffentlichen und das Ganze mit dem Nachfolger einfach noch mal toppen. The Dirty Nil haben genau das getan. Ein Grund soll sein: "Die Erfahrung, mit Bands wie Against Me zu spielen, die eine richtige Rock-Show veranstalten können - und zu sehen, was in einem großen Raum funktioniert, hat sich definitiv in die Art und Weise eingeschlichen, wie wir über Songs denken und wie man kraftvoll klingt." Sagt zumindest Sänger und Gitarrist Luke Bentham. Und da könnte was dran sein, die neuen Songs sind schon ziemlich... riesig. Große Dinger, dicker Sound, ziemliche Brocken. "Master Volume", produziert von John Goodmanson (Nada Surf, Pavement, Death Cab For Cutie, Bikini Kill) und das erste Album mit dem neuen Bassisten Ross Miller, ist ein Album für das Stadion, das man liebsten weiter im Club hören möchte. Ein bisschen Nirvana ("Super 8"), bisschen Hives, hier und da auch ein bisschen Weezer ("That's What Heaven Feels Like", "Always High"), manchmal purer Punk ("Please, Please Me"), selten ruhiger ("Evil Side"), immer Rock N Roll. Wie damals eben. Nur eben mit engerer Hose, mit mehr Stadion, mit, sorry, noch mehr Eiern. Überragend gut.


-Mathias Frank-


"Bathed In Light"


 
 
 

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