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Death Cults - Death Cults

Death Cults - Death Cults
Arctic Rodeo/Broken Silence
Format: LP

Hach. Hier passt dann einfach mal alles. Alles! Sound, Herkunft, Besetzung, Produzent, Label. Überall: Liebe. Death Cults aus Brooklyn, mit Leuten von Heldenbands wie Pilot To Gunner (hier: Sänger und Gitarrist Patrick Hegarty und Bassist Pat Lavin), Allstarbands wie I Hate Our Freedom (hier: Sänger und Gitarrist Justin Scurti) und Liebhaberbands wie Milhouse (hier auch: Justin Scurti). Natürlich beheimatet auf: Arctic Rodeo Recordings, produziert von J Robbins (Jets To Brazil, Jawbreaker, The Promise Ring).

Was aber natürlich alles nicht zählen würden, wenn Death Cults einfach mal scheiße klingen würden. Tun sie aber nicht, tun sie nicht mal ein bisschen, gar nicht. Death Cults liefern hier eindrucksvoll und begeisternd ab, zocken sich durch acht aufregende, dreckige, wuchtige Killersongs zwischen 90er Post-Hardcore, bösem Alternative Rock und ein klitzeklein wenig Metal. Häufig, wie zum Beispiel bei "Resurrection", klingen sie mit ordentlich Tempo und enthusiastischer Zweistimmigkeit regelrecht euphorisch, andere Lieder, wie "Normalized" gehen eher als böse Walze durch, "Get Off My Lawn" groovt sich so dazwischen und erinnert entfernt an Helmet. Für sie für alle anderen und nach ein, zwei Durchgängen auch für "Paranoid Vacation" gilt: Passt. Alles. Liebe.

PS: "Death Cults" erscheint lediglich als limitierte LP in farbigem Vinyl (und digital).



-Mathias Frank-




 
 
 

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