Gaesteliste.de Internet-Musikmagazin



SUCHE:

 
 
Gaesteliste.de Facebook RSS-Feeds
 
Tonträger-Archiv

Stichwort:
Platten der Woche anzeigen




 
Tonträger-Review
 
Ash - Teenage Wildlife - 25 Years Of Ash

Ash - Teenage Wildlife - 25 Years Of Ash
BMG Rights Management/Warner Music
Format: LP

25 Jahre sind natürlich ein gern genommener Anlass für eine Rückschau. Dachten sich auch Ash, also sammelten sie ihren vielen, vielen, ihre sehr vielen Hits zusammen, packten einen neuen Song und einen Batzen Raritäten dazu und schenken sich und uns einmal Geschichte. Drei CDs, 54 Songs, was für ein Vergnügen.

Tatsächlich ist es fast schon ein wenig erschreckend, was Ash, von Anfang bis heute bestehend aus Sänger und Gitarrist Tim Wheeler, Bassist Mark Hamilton und Schlagzeuger Rick McMurray, zwischenzeitlich mit Charlotte Hatherley als weitere Gitarristin, in den letzten 25 Jahren für eine beachtliche Masse an großartigen Liedern kreiert haben. Wahre Hymnen, Britpop-Klassiker, Indierock-Meisterwerke, wunderbare Pop-Songs. Und dabei haben sie das Kunststück vollbracht, sich stets zu verändern und stets zu überraschen, ohne sich dabei untreu zu werden. Denn so unterschiedlich die Stücke auch sind, so vielfältig, innovativ, kreativ und mutig Ash auch an die Sache rangingen, jeder einzelne verdammte Song wurde und war und ist ein: Ash-Song. Meistens auch noch ziemlich großartig, niemals schlecht. Namen? Bitte sehr: "Buzzkill", "Clones" und "You Can't Have It All" (den persönlichen Lieblingssongs gebührt natürlich die Ehre der ersten Erwähnung), "Kung Fu" und "Girl From Mars", "Goldfinger" und "Burn Baby Burn", "Shining Light" und "Oh Yeah" und und und. Und eben noch nicht alles. Mit "Darkest Hour Of The Night" gibt's einen feinen, cheesy neuen Song, obendrauf eine Menge Rariäten. Neben "Jack Names The Planets" und "Petrol", zwei neu gemasterte Songs vom 1994er Mini-Album "Trailer", zum Beispiel Cover-Versionen von "Everybody’s Happy Nowadays" von The Buzzcocks (mit Coldplays Chris Martin) und "Teenage Kicks" von The Undertones, die famose 2001er B-Seite "Skullfull Of Sulphur" oder das ulkige "Everybody's Happy Nowadays", einst Bonus-Track auf der US-Version "Meltdown". Oder kurz: ein großes Vergnügen.



-Mathias Frank-


Audio: "Darkest Hour Of The Night"

 
 
 

Copyright © 1999 - 2020 Gaesteliste.de

 powered by
Expeedo Ecommerce Dienstleister

Expeedo Ecommerce Dienstleister