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Tonträger-Review
 
Deap Lips - Deap Lips

Deap Lips - Deap Lips
Red Essential/Sony Music
Format: LP

Deap Lips sind The Flaming Lips und Deap Vally, genauer gesagt: The Flaming Lips-Boss und -Sänger Wayne Coyne, Flaming Lips Multi-Instrumentalist Steven Drozd, Deap Vally-Gitarristin/Sängerin Lindsey Troy und Deep Vally-Drummerin/Sängerin Julie Edwards. Uff. Oder: Zwei Bands werden zu einer, zu einem Projekt, einem Album. Einen ziemlich spannenden Album.

Zehn verkopfte bis schräge Indie-Pop-Songs sind drauf, manche mit elektronischer Note, andere stärker rockend oder auch auch mal frei von Vocals. Geht alles, darf alles, sind Dead Lips. Und die sind meistens auch noch wirklich klasse. Über "Home Thru Hell" müssen wir nicht reden, ist ein Hit, unten gibt es den Link zum Album-Opener. Auch sehr schön, aber sehr reduziert und dabei ziemlich auf den Punkt kommt "Shit Talkin", genau wie das Gegenteil, das verspielte und laute "Motherfuckers Got To Go", irgendwo dazwischen und über sieben Minuten lang beschäfigt einen "Love Is A Mind Control". Und dann gibt es auch noch das beat-hippelige "Not A Natural Man" und das instrumental-atmosphärische "One Thousand Sisters With Aluminium Foil Calculators", die zum Einen ziemlich aus der Reihe fallen, zum Anderen genau deshalb perfekt auf das Album passen. Und: gefallen! Sehr sogar und "Deap Lips" von den Deap Lips noch mal ein bisschen besser machen.



-Mathias Frank-


Audio: "Home Thru Hell"
Audio: "Hope Hell High"

 
 
 

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