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Tonträger-Review
 
Supercrush - Headcore

Supercrush - Headcore
EPImusic/Indigo
Format: CD

Das da vorher niemand auf die Idee gekommen ist. Aber so ist es wohl, wenn es um die einfachen Dinge geht. Viele denken dran, keiner traut sich. Supercrush schon. Sie kombinieren mit Nirvana und The Prodigy zwei der größten Bands der Neunziger, die auf den ersten Blick nicht unbedingt kombinierbar sind und können damit absolut gefallen.

Gut ist die Platte. Manchmal sogar aufregend. Irgendwie auch schön. Und verdreht sowieso. Aber konsequent trifft es wohl am ehesten. Und gleichzeitig am wenigsten. Konsequent benutzen sie Elemente der beiden Bands. Eine Kurt Cobain zum Teil frappierend ähnliche Stimme, die rohen, ungeschliffenen Riffs und die feinen Melodien von Nirvana sowie die Bigbeat-Klänge und typischen Howlett-Klänge von The Prodigy. Inkonsequent ist die Verteilung. Da gibt es brazzige, computerfreie Rocker genauso wie reine Elektro-Stücke. Am meisten begeistern aber die Nummern, wo herrlich frech gekreuzt wird. Der Opener "Stereotype" oder "King Of Silicon" sind solche Stücke, zu denen man einfach nur tanzen und mit dem Kopf wackeln will. Heißt ja auch "Headcore" das Ganze...



-Mathias Frank-




 
 
 

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