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Theory Of A Deadman - Wake Up Call

Theory Of A Deadman - Wake Up Call
Roadrunner Records/Warner Music
Format: CD

Sagen wir einfach mal, wie es ist. Dieses Album ist totaler Schrott. Es ist herausragend schlecht, weichgespülter Teenager-Dreck gestandener Herren, ein erbärmlich herzloses Stück Mist. So, nun ist es raus, nun geht es besser. Denn im ernst, da kommt eine Band, die es seit 15 Jahren gibt, die zuletzt zwei Top-10-Alben in den USA hatte, die sich also einiges erlauben könnte - und dann liefert sie so ein WischiWaschiWerk ab, das regt einen doch auf. Was soll das, wer braucht das, wer erlaubt so etwas?

Wäre das hier einfach Popmusik, damit könnte man leben. Aber Theory Of A Deadman spielen keinen Pop, sie verkaufen sich als Alternative Rockband und machen diese so ekelhaft klebrige Pseudo-Mucke, ohne nur ein bisschen Ecke, ohne Kante, links rein, rechts raus, lief da eben Musik? Nein, das waren Theory Of A Deadman, die klingen so. Beliebig, glatt, langweilig, schlecht. Und als ob das nicht reicht, covern sie nach zehn eigenen Scheiß-Songs auch noch "Wicked Game" von Chris Isaak - aber verdammt, das machen sie unfassbar gut. Mit Gefühl, mit eigenen Ideen, mit Mut, hoch emotional, eigen und das nicht nur wegen der Streicher. Das gibt es doch nicht.



-Mathias Frank-




 
 
 

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