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Quatro, Scott & Powell - Quatro, Scott & Powell

Quatro, Scott & Powell - Quatro, Scott & Powell
Warner Music
Format: CD

Hat die Welt darauf gewartet? Suzie Quatro, Andy Scott von The Sweet und Don Powell von Slade machen gemeinsame Sache. Und damit drei Ikonen längst vergangener Glamrock-Zeiten. Na ja, fast vergangen, fast längst, heute feiern wir nur zu Bands wie The Darkness. Und nicht mehr zu QSP, wie diese drei sich hier auch nennen. Denn dazu sind diese Songs zu normal. Und darum lautet die Antwortet leider: Vielleicht hat die Welt darauf gewartet. Wenn aber, dann hat sie sicher mehr erwartet. Was nicht heißen soll, dass dieses Album, das es übrigens in Asien und Australien schon länger gibt, jetzt aber erst in Europa erscheint, schlecht ist. Ist es nämlich nicht. Aber es ist eben nur solide. Denn irgendwie geht es der Dreier hier ein zu gehemmt an. Ganz egal, ob sie eigene Lieder spielen oder die von anderen, von zum Beispiel Bob Dylan ("Just Like A Woman"), The Everly Brothers ("The Price Of Love") oder Jimmy Reed ("Bright Lights Big City"), ob sie mit Blues experimentieren ("Mend A Broken Heart"), eine Ballade spielen ("Pain") oder frühen Pop machen ("If Only"), es fehlt überall ein bisschen die Frische, der letzte Zacken Enthusiasmus, diese Euphorie, die ein Rocksong benötigt, um mehr als nur ein simpler Rocksong zu sein. Daher kann man sich die Lieder nur anhören, man kann manche besser als andere finden, für sich sogar gut. Denn hey, es sind immerhin Suzie Quatro, Andy Scott von The Sweet und Don Powell von Slade, die hier gemeinsam Musik machen. Aber wirklich abfeiern? Seinen Freunden empfehlen? Nein, dafür sind sie viel zu normal. Auch wenn hier Suzie Quatro...


-Mathias Frank-




 
 
 

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