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KEN STRINGFELLOW
 
"Ich bin ein großer Fan von Subtilität"
Ken Stringfellow
In einer Musiklandschaft, in der es immer unwichtiger wird, welcher pudelbemützte Möchtegern-Pausenclown auf der Bühne steht und "yo man" ins Mikro krächzt, ist es schön, noch einige wenige Künstler wie Ken Stringfellow zu haben, Musiker, die das, was sie machen, ernst meinen und es einzig und allein aus Liebe zur Sache betreiben. "Touched" ist der Name von Kens fabelhafter zweiter Solo-Platte, die mit ihren herzerweichenden Songs den liebenswerten Musiker aus Seattle, Washington, letztes Jahr eigentlich vom Kultstar zum Herzschmerz-Troubadour Nummer 1 der in die Jahre gekommenen Generation-X hätte machen müssen. Doch dass Qualität und Quantität der umgesetzten Einheiten nur selten in Verbindung zueinander stehen, ist ja leider bekannt. Dabei war die Platte Weiterentwicklung und Neuanfang zugleich und hatte nur oberflächlich mit Kens bewegter Vergangenheit - Sänger/Gitarrist der besten Power-Pop-Band der 90er, The Posies, Bassist der reformierten Big Star, Teilzeitmitglied der Punkrocker LagWagon und White Flag, Keyboarder bei R.E.M., Aushilfsmusiker bei The Minus 5, Sänger der Orange Humble Band, Mastermind von Saltine und Chariot, Kollaborationen auf der Bühne bzw. im Studio mit Grant Hart oder Burt Bacharach - zu tun. Man musste allerdings etwas genauer hinhören, um das zu merken.
"Q Magazin hat etwas geschrieben ['Posies-Sänger auf Solopfaden - klingt wie The Posies'], das mir zeigt, dass manche Leute für diese Art von Musik einfach noch nicht bereit sind. Diese Leute denken, ich entwickele mich nicht weiter, also verändert sich auch ihre Meinung über mich nicht", sinnierte Ken beim Interview mit Gaesteliste.de letztes Jahr gelassen. "Mit dieser Platte gibt es einige grundlegende Veränderungen für mich, und wenn du als Hörer erwartest, dass diese Platte gitarrenorientiert ist wie The Posies, dann kannst du schon ein bisschen enttäuscht sein. Wenn du aber einfach Musik magst, wirst du sie womöglich mögen!" Dass Ken seine Musik (und sein Leben als Musiker) liebt, kann man auch an ganz anderen Faktoren ablesen. Als er zum Beispiel vor anderthalb Jahren mit R.E.M. auf dem Domplatz in Köln spielte, gab es in ganz Köln keine Herberge, die gut genug war für die Band. Man residierte im Schlosshotel in Bergisch-Gladbach. Unlängst war Ken wiederum in Köln, dieses Mal als Bassist der Punk-Ikone White Flag, und nach dem Auftritt im Sonic Ballroom gab es gerade mal ein paar durchgelegene Matratzen in einer Wohnung über dem Club als Unterkunft. "Ich weiß, dass das absolut lächerlich klingt, aber für mich macht das keinen Unterschied", erklärt Ken Gaesteliste.de vor dem White-Flag-Auftritt. "Manchmal heißt es eben: 'Wir nehmen den Privatjet' und manchmal 'wir haben nur einen PKW' - wenn es immer das gleiche wäre, würde mich das unglaublich langweilen, aber eines der Dinge, nach denen ich suche, ist, möglichst viele unterschiedliche Erfahrungen zu machen. Und das heute ist eine, mit R.E.M. eine andere! Angesehen davon: Auf Tournee mit The Long Winters [Kens Backingband auf der US-Tournee im Sommer 2002] und auf der Posies Acoustic-Tour in den Staaten haben wir auch immer in der Wohnung von irgendjemand übernachtet, und das hier ist ungefähr das gleiche."

Vermutlich ist diese Herangehensweise auch der Grund dafür, warum es auf "Touched" so unglaublich viel zu entdecken gibt. Das Album ist genau die Art von Post-Indierock-Platte, die viele Helden der Grunge-Ära vergeblich versucht haben aufzunehmen. Selbst Ken wäre beinahe an der Aufgabe gescheitert: "Ich habe versucht, mit meiner Band Saltine ein Album zu machen, aber sehr schnell wurde mir klar, dass das nicht die Platte sein würde, die mir vorschwebte, und dass ich sie mit diesen Musikern auch nicht verwirklichen konnte. Also beschloss ich, die Platte alleine zu machen, weil ich nicht wirklich in Worte fassen konnte, was ich wollte - ich konnte es der Band nicht erklären." Also ließ Ken Saltine, auf die er nach der zwischenzeitlichen Auflösung der Posies eigentlich sein Hauptaugenmerk richten wollte, hinter sich und kehrte vorläufig in die sichere Umgebung der langjährigen musikalischen Partnerschaft mit Jon Auer und den Posies zurück. Nachdem die zwei, mal als Akustikduo, mal als Rockquartett, den Großteil des Jahres 2000 und 2001 auf Tournee verbracht haben, ist die Zukunft für die Kultband derzeit allerdings wieder ungewiss: "Ja, das ist jetzt erst einmal abgeschlossen. Ich weiß nicht, was da noch kommen soll, ohne neue Songs. Auf den letzten Touren haben wir ja nur alte Sachen gespielt, plus die Handvoll von Songs, die auf der EP ["Nice Cheekbones And A Ph.D.", veröffentlicht Anfang 2001 auf dem spanischen Label Houston Party] erschienen sind. Um es wirklich interessant zu machen, würde ich schon gerne neue Songs machen und etwas Neues ausprobieren. Das heißt nicht, dass ich die alten Sachen gar nicht mehr spielen will, aber beim 500. Mal wird alles natürlich ein bisschen ermüdend."

Konkrete Pläne für ein neues Posies-Album gibt es derzeit allerdings nicht. Trotzdem müssen die Fans der Posies nicht in die Kissen weinen - bedanken dürfen sie sich dafür bei John Davis von den Power-Pop-Helden Superdrag. Warum? Ganz einfach: Der sollte eigentlich zusammen mit Jon Auer im Frühjahr 2003 eine Split-EP auf dem Arena-Rock-Label veröffentlichen, stieg aber kurzfristig aus, weil ihm die passenden neuen Songs fehlten. Ken sprang ein, und nun dürfen wir uns auf eine etwas andere Posies-Platte freuen: Mit drei Solo-Songs von Jon und drei neuen Stücken von Ken, der für diese Gelegenheit einen seiner frühen Solo-Songs, die erstklassige Depri-Nummer "Sick And Starving", wieder ausgraben und neu aufnehmen will! Zumindest einer seiner drei Beiträge soll eine brandneue Komposition sein, und obwohl er die Stücke in der Weihnachtspause aufnehmen will, steht der Song noch nicht fest. Eine neue Herangehensweise, auf die Ken schon für "Touched" streckenweise zurückgriff und die dort für weniger kryptische, meistens sehr direkte und manchmal sogar autobiographische Texte sorgte. "Ich habe nach etwas mehr Klarheit gesucht. Ich hab das Ding als obskurer Beat-Poet lange genug durchgezogen, es war Zeit für etwas Neues", lacht Ken. "Einige der Songs auf 'Touched' sind absichtlich sehr schnell entstanden, in manchen Fällen habe ich sie erst an dem Tag geschrieben, an dem ich sie singen wollte. Dabei ist es natürlich notwendig, den Prozess zu vereinfachen. Für mich war das eine gute Übung und eine willkommene Gelegenheit, ein bisschen überflüssigen Ballast abzuwerfen."

Statt Punk und Indierock halten jetzt der Radiopop der 70er und vor allem die großartige Soulmusik der gleichen Dekade aus Detroit und Memphis als Referenz her. Die Liebe zur Soulmusik ist für Ken nicht neu, auch wenn "Touched" - abgesehen von einer wunderbaren Version des Five-Stairsteps-Songs "Ooh Child" auf einer Posies-B-Seite - die erste Platte war, auf der man diese Vorliebe deutlich hören konnte... "Meine Eltern hatten eine Reihe 60s-R&B-Platten, und wenn du als Kind in den 70ern aufgewachsen bist, war das ein unausweichlicher Einfluss, vor allem in Amerika, wo ein Großteil des Soul ja seinen Ursprung hat. Bei den Posies hat es einfach nie so richtig gepasst, obwohl Jon und wohl auch alle anderen in der Band Soul sehr gemocht haben. Heute versuche ich viele Songs, die ich schreibe, so zu verändern, dass sie ein bisschen mehr Seele haben. Dadurch bekommen die Stücke auch eine menschlichere Note. Ich weiß auch, dass die spirituellen Untertöne meiner Platte eine ganze Reihe Leute irritiert haben, dabei sollte ich mir eigentlich keine Sorgen machen, ob ich die Leute verwirre oder nicht, früher habe ich daran auch keinen Gedanken verschwendet. Nur, weil es in einigen Songs Referenzen zu Gott gibt, denken manche Leute gleich: 'Oh, er ist jetzt religiös', und in Amerika landest du so schnell im gleichen Lager wie Jerry Falwell [dem berühmt-berüchtigten amerikanischen TV-Evangelisten]. Und das wäre nun wirklich das Letzte, was ich wollte, hahaha! Ich denke, das ist einfach etwas Neues für mich und ich muss mich erst selbst noch daran gewöhnen."

An noch etwas anderes konnte sich Ken in den letzten Wochen zu seiner Überraschung sehr gut gewöhnen: Die Zusammenarbeit mit einer Songwriting-Partnerin! Schließlich stehen zwar unter allen Posies-Kompositionen als Autoren Auer/Stringfellow, die Songs schreiben die beiden - wie vor ihnen auch Lennon/McCartney bei den Beatles und Forster/McLennan bei den Go-Betweens - stets alleine. Umso verwunderlicher ist es, dass Ken die Zeit vor der White-Flag-Europatournee ausgerechnet mit der ebenso intelligenten wie notorisch erfolglosen New Yorker Singer/Songwriterin Jill Sobule verbrachte. "Ich habe Jill letztes Jahr beim Bridge-School-Konzert [dem alljährlichen Neil-Young-Benefiz-Festival] getroffen, sie aber nicht spielen sehen, weil wir [R.E.M.] gerade erst ankamen und dann selber spielten, aber ich habe eine Weile mit ihr geredet und sie schien wirklich cool zu sein, äußerst freundlich, und sie strahlte diese positive Energie aus. Ich gab ihr ein Exemplar meines Albums und damit hatte es sich. Ich hatte ja ihre Adresse nicht, und deshalb brach der Kontakt ab. Diesen Sommer steckte mir dann jemand ohne ersichtlichen Grund ihre email-Adresse zu und meinte, die sollte ich einfach haben. Ich dachte mir: 'Das ist ein Zeichen, ich sollte ihr schreiben!' Also schrieb ich ihr einfach etwas à la: 'Na, wie geht's?', und sie antwortete sofort und meinte: 'Ich bin so froh, dass du geschrieben hast, warum kommst du nicht nach New York und wir machen ein bisschen Musik zusammen?' Also haben wir das Ganze ein wenig diskutiert und haben uns auf einen - in positiver Weise - ziemlich zweifelhaften Plan geeinigt: Ich fahre nach New York, und wir schauen einfach, was draus wird! Ich hatte so etwas noch nie vorher gemacht. Wir haben einfach unser Herz in beide Hände genommen, ohne zu wissen, ob wir uns überhaupt verstehen würden, ob wir gemeinsame Anknüpfungspunkte finden würden oder welche Form das Ganze bekommen sollte. Aber ich war kaum zwei Minuten in ihrer Wohnung, da spielten wir schon Gitarre und hatten die ersten Ideen für Songs. Es hätte gar nicht natürlicher sein können. Dabei haben wir, das heißt, ich noch mehr als sie, als Songwriter bisher eigentlich immer alleine gearbeitet! Besonders für mich ist diese Art der Zusammenarbeit eine ziemliche Rarität. Ich habe ein paar Sachen zusammen mit Pat [Fear, dem White-Flag-Frontman] geschrieben, aber normalerweise ist das nicht mein Ding. Nicht, weil ich es nicht mögen würde, es ergibt sich ganz einfach nicht. Manchmal kann das Ganze auch ziemlich unangenehm sein. Ich habe zum Beispiel mal versucht, mit Mary Lou Lord zusammenzuarbeiten, aber es hat einfach nicht funktioniert, dabei hat das bei ihr mit anderen Leuten ja sehr gut geklappt. Mit Jill dagegen war alles völlig natürlich. Es war in etwa wie: 'Oh, jetzt verstehen wir uns schon seit Tagen ziemlich gut und schreiben Songs zusammen, das ist ja witzig!' Dann sind wir losgezogen und haben die Stücke aufgenommen, und wir werden über Weihnachten in Seattle noch weiter daran arbeiten."

Und nicht nur das: In Pete's Candy Store, einer der schönsten Locations in Brooklyn, spielten Ken und Jill ein hervorragendes, zudem noch kostenloses Konzert, bei dem sie zusammen auf der Bühne saßen und abwechselnd Songs zum Besten gaben, darunter auch einige der brandneuen Kompositionen plus toller Coverversionen von Jackson Brownes "These Days" (Ken) und Doris Days "Que Sera Sera" (Jill). Zwischen den Songs, bei den streckenweise zum Schreien komischen Ansagen der beiden, zeigte sich zudem, dass sie auch den gleichen leicht abwegigen Humor besitzen. "Ja, das stimmt schon. Wie sich herausstellte, haben wir doch eine Menge Gemeinsamkeiten, ohne den gleichen Background zu haben, das ist großartig! Was noch interessanter ist: Abgesehen von Jon ist Jill die zweitbeste Sänger/in, mit dem/der ich je gesungen habe, zumindest was die Kompatibilität der Stimmen angeht. Ich habe mit einer Menge großartiger Sänger gearbeitet, aber das waren nie Leute, mit denen ich auf natürliche Weise gut harmoniert habe. Auf Jon trifft das natürlich zu und auch auf Jill. Sie war ganz vorne mit dabei, und das ist sehr wichtig, wie ich finde. Ich möchte das auf jeden Fall nutzen. Wann oder wie oder wo weiß ich noch nicht genau."

Eine erste Möglichkeit dazu ergibt sich am 21. Dezember, wenn die Posies zum Jahresabschluss eine Weihnachtsshow in Seattle spielen werden und dabei von einer Reihe Gäste - u.a. eben Jill, die für den bereits erwähnten zweiten Teil ihrer Aufnahmen mit Ken in der Stadt ist - unterstützt werden. Dass Jill dann auch bei den ebenfalls für die Weihnachtswoche vorgesehenen Aufnahmen zu Kens Teil der Split-EP beteiligt sein dürfte, erscheint logisch. Wann die Aufnahmen mit Jill erscheinen, steht dagegen noch nicht fest. "Sie hat auch Aufnahmen mit den Musikern gemacht, die auf ihren letzten beiden Alben spielen, aber sie erzählte, dass sie einfach mal etwas anderes machen wollte, und da kam ich gerade recht. Auch für sie war das eine Art Zeichen. Unsere Zusammenarbeit war also für sie eine Möglichkeit, ihren Horizont zu erweitern. Noch ist nichts fertig, aber wir werden hoffentlich die vier Stücke, die wir begonnen haben, in Seattle fertig stellen können und vielleicht noch einen weiteren Song aufnehmen. Diese Aufnahmen und die Songs, die sie in Nashville aufnimmt, sollen alle auf die gleiche Platte, es ist also noch nicht raus, was davon tatsächlich erscheint." Sicher dagegen ist, dass Ken wenige Tage vor dem Posies-Weihnachtskonzert noch eine Soloshow in Deutschland spielen wird. Am 16. Dezember steht er auf der Bühne des Gleis 22 in Münster, am 18.12. gibt es außerdem noch einen Soloauftritt von ihm im Gaswerk des schweizerischen Winterthur!

Ken Stringfellow
Die meisten Leute assoziieren Ken - der auch auf der Ende Februar erscheinenden nächsten Platte von The Minus 5, "Down With Wilco", wieder zu hören sein wird - immer noch am ehesten mit der Gitarre. Bei seinen Solokonzerten spielt er aber auch immer mehr Piano, und auf der Tournee von White Flag ist er als Bassist im Einsatz. Was ist denn derzeit sein Lieblingsinstrument? "In erster Linie sehe ich mich als Sänger", erklärt Ken. "Das ist mein Haupt-'Instrument'. Ich liebe es aber auch, Bass und Keyboards zu spielen. Letztendlich komme ich immer wieder zu den Basics zurück, zum ganz normalen Klavier. Das könnte ich den ganzen Tag lang spielen und eine Million Songs dabei schreiben! Bass spiele ich am liebsten auf den Platten anderer Leute. Der Bass ist ein Instrument, das simpel aussieht, aber sehr komplex ist. Der Bass besetzt einen nicht unwesentlichen Bereich im Klangspektrum der westlichen Musik, in dem sonst nicht viel passiert. Er ist aber auch ein Instrument, das hinter den Kulissen agiert. Er hat einen großen Einfluss auf den menschlichen Körper, ohne dass man das wirklich wahrnimmt. Das passiert auf sehr subtile Weise, und ich bin einen großer Fan von Subtilität... in meiner Musik, wenn nicht sogar in meinem Leben!"

Apropos Subtilität: Immer wieder überrascht Ken Fans, Medienpartner und Plattenfirmenvertreter mit der Tatsache, dass er gnadenlos höflich und umgänglich ist, wie ein US-Kollege es auszudrücken pflegte. Ob er nun mitten in der Nacht auch die unwichtigsten emails von Fans postwendend beantwortet, beim Interviewtag lieber längere Interviews gibt, als eine Pause zum Essen einzulegen, oder selbstverständlich vor Konzerten selbst am Merchandise-Stand Devotionalien verkauft (und diese bereitwillig auch signiert) - das Wort Starallüren scheint in Kens Wortschatz nicht zu existieren. "Das ist der neue Weg! Der Rockstar-Trip ist meiner Meinung nach einfach nur von gestern. Das ist abgenutzt und alles schon mal da gewesen. Dass Leute sich nicht verstellen, sondern 'echt' sind, ist für mich der Weg der Zukunft. Das sollte doch eine der Errungenschaften von Punk und Indierock sein, dass die Alteingesessenen von ihrem Sockel gestoßen worden sind. Aber natürlich gibt es dann wieder neue Leute, die nach oben streben. Aus irgendeinem Grund sind anmaßende Rockstars sehr beliebt, und wenn ich merke, dass die Musiker, die auf irgendeinem seltsamen Trip sind, wesentlich mehr Reaktionen erhalten, denke ich mir manchmal: 'Das solltest du auch probieren'", grinst Ken, fügt aber abschließend bescheiden wie eh und je hinzu: "Letztendlich bin ich aber doch mehr daran interessiert, menschlich zu sein."

Weitere Infos:
www.kenstringfellow.com
Interview: -Carsten Wohlfeld-
Fotos: -Stefan Claudius-
Ken Stringfellow
Aktueller Tonträger:
Touched
(Poptones/Zomba)


Ken Stringfellow

 
 

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