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HURRICANE FESTIVAL
 
Eine Radtour, die ist lustig...
Hurricane Festival
Am kommenden Wochenende ist es soweit. Das Hurricane Festival öffnet seine Tore und stellt uns Künstler wie Volbeat, Seeed, Arcade Fire, Interpol, die Broilers, Casper, Pixies, Black Keys, Lily Allen oder Fettes Brot auf die Bühnen. Doch Festival im Allgemeinen und Hurricane im Speziellen sind mehr als Musik. Sie sind auch mehr als Erlebnis und Aufregung abseits der Bands. Sie sind die Guten und sie tun Gutes. Ganz besonders das Hurricane Festival im niedersächsischen Scheeßel zwischen Bremen, Hannover und Hamburg.
Schon länger ist das Hurricane Festival ziemlich grün, Umweltschutz war und ist den Machern schon seit vielen Jahren wichtig. Da gibt es zum Beispiel Grüner Wohnen auf dem Campingplatz, ein abgesperrter Bereich, der Besuchern die Möglichkeit geben soll, sauber und ruhig übernachten zu können. Es gibt Pfandautomaten, die Fahrradgarderobe - ein rund um die Uhr bewachter Fahrrad-Stellplatz - oder Recyclingstationen, an denen man auch seine nicht genutzten Konservendosen abgeben kann, die den örtlichen Tafelorganisationen gegeben werden. Und ab diesen Jahr gibt es auch den Hurricane Bicycle Club. "Wir fahren am Donnerstag, 19. Juni 2014 jeweils von Hamburg und Bremen aus gemeinsam mit Viva Con Agua, Wasser, Obst, einem rollenden Soundsystem und etwa 40 Festivalbesuchern auf dem Rad und mit ganz viel Bock zum ausverkauften Festival an den Eichenring", erzählt uns Michael Kellenbenz, ehemaliger Gaesteliste.de-Schreiber und Gründer der KonzertKultour, die neben der Fahrradgarderobe auch den Hurricane Bicycle Club zusammen mit dem Hurricane-Veranstalter FKP Scorpio organisiert.

Heißt also: Weniger CO2-Ausstoß, weniger Autos unterwegs und auf den Parkplätzen, mehr frische Luft und sicher eine Menge Spaß. Oder kurz: Eine gute Sache. Wer noch spontan Lust hat, schreibt schnell eine Mail an hbc@hurricane.de. Als Fahrtzeit rechnen die Macher übrigens zwischen sechs und sieben Stunden ein und da es bereits morgens um 10 Uhr losgeht, bleibt genug zum Zeltaufbau und dem ein oder anderen Einstimmungsbierchen.

Hurricane Festival
Das klingt nach einer runden Sache und tollen Idee. Die aber ja jemand gehabt haben muss. "Die Idee schwirrte sowohl bei Viva Con Agua, als auch beim Veranstalter FKP Scorpio und bei uns eigentlich schon lange Jahre im Kopf herum", erinnert sich Kellenbenz, der die KonzertKultour mit Helen Schepers macht. "Im Winter haben wir uns dann einfach mal zusammengesetzt und die Ideen am Rad drehen lassen." Klingt einfach, ist es aber nicht immer. "Als größte Herausforderung haben sich diverse Genehmigungsverfahren gezeigt, die wir letztlich aber alle gemeinsam mit den Behörden der drei Bundesländer erfolgreich gestalten konnten." Weshalb man schon jetzt nach vorne schauen kann. Jedenfalls so ein bisschen: "Wir bringen jetzt mal am Donnerstag die Tücher ins Trockene und schauen dann, ob wir uns alle hinterher auch noch so lieb haben, wie jetzt. Das schöne Label Hurricane Bicycle Club weiter mit Inhalten zu füllen stünde dann im Herbst/Winter an. Und wie es mit der KonzertKultour weitergeht, Weltherrschaft. Wenn nicht, dann errichten wir noch sehr viele mobile FahrradGarderoben, finden tolle Partner wie FKP Scorpio und sehen uns auf vielen kommenden Festivals."
Weitere Infos:
www.hurricane.de/de/infos/gruen-rockt
www.konzertkultour.de
Interview: -Mathias Frank-
Fotos: -Hinrich Carstensen-





Hurricane Festival

 
 

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