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DIRK DARMSTAEDTER
 
Früher ist heute
Dirk Darmstaedter
Ob als Me And Cassity, ob mit Bernd Begemann, ob ganz früher mit den Jeremy Days oder ob immer mal wieder unter seinem Namen - Dirk Darmstaedter hat sich in den vergangenen 25 Jahren in die Geschichte gespielt und gesungen. Und sogar gegründet, 2002 schuf er Tapete Records und veröffentlichte Platten von Lloyd Cole, Fehlfarben, Niels Frevert oder Superpunk. Anders gesagt: Fix was los im Leben des inzwischen 49-jährigen Hamburgers. Und Ruhe ist nicht in Sicht. Denn zwar hat er Tapete inzwischen verlassen. Dafür aber mit Teaneck Records gleich ein neues Label gegründet und hier sein neues - wunderbares! - Album "Before We Leave" veröffentlicht. Über das man sprechen muss und über vieles mehr. Also griffen wir zum Hörer...
GL.de: Muss man als Solo-Künstler wirklich jeden Moment und jeden Ton auf dem eigenen Album total super finden oder gibt es da von vornherein Dinge, wo du weißt "Geht nicht anders"?

DD: Was heißt "Geht nicht anders" (lacht) - wie meinst du das?

GL.de: Wenn du jetzt deine 10, 11, 12 Stücke hast, weißt du dann einfach aus der Erfahrung "ich werd' kein Album hinkriegen, was zu 110% perfekt ist" oder ist genau das das Ziel und du musst oder möchtest am Ende alles super finden? Jeden Ton, jede Zeile...

DD: Wenn man 'ne Platte macht, versucht man sie natürlich immer so gut wie möglich zu machen, das fängt beim Songschreiben and und bei der Umsetzung natürlich auch. Ich bin kein Freund davon, daran, sagen wir mal, Jahre zu verbringen, um jeden Fehler - weil, was ist schon ein Fehler? - irgendwie auszumerzen. Du weißt sowieso nicht immer 100 prozentig, was nun richtig und falsch ist. Du kannst nur irgendwie nach deinem Gefühl gehen, und es dann möglichst stimmig und zügig irgendwie auf Band bekommen. Ich bin auch ein großer Freund von Geschwindigkeit und nicht ein ewiger Zauderer. Das verschwendet Zeit und das verschwendet auch einfach Energie, und manchmal geht da mehr verloren als dass du gewinnst. Außerdem bin ich ein großer Freund von Brüchen. Du weißt, der Fehler, der im Studio gemacht wird oder die Sache die erst mal so bisschen "Oh Shit, was ist da passiert?!", die könnte sich später als der Höhepunkt des Songs herausstellen.

GL.de: Und anders herum geguckt, gibt es viele Dinge, wie Songstrukturen oder Textzeilen, die du super findest, aber die es irgendwie nicht auf's Album geschafft haben? Hast du viel Ausschussware?

DD: Ja klar (lacht), ja klar! Das fängt natürlich schon bei den Songs für jeden der 11 Stücke an - da gibt es jedes Mal noch drei, vier mehr von denen, die es nicht drauf geschafft haben. Weil es sich irgendwie nicht richtig anfühlt, oder weil sie einfach scheiße sind.

GL.de: Die Sachen, die schlecht sind - logisch! Aber auch Sachen, die du eigentlich ziemlich geil findest, aber die einfach nicht ins Gesamtkonstrukt des Albums passen?

DD: Ja, jaja! Es gibt so ein, zwei Stücke, die ich schon so seit fast drei Jahren mit mir rumschleppe, aber die es irgendwie nicht, irgendwie passen sie dann grade nicht in die Stimmung des Restalbums. Aber irgendwann kommen sie dann. Es gibt auf jeder Platte so Stücke, die auf einmal so - wow! - zehn Jahre alt sind, die ich dann wiederentdecke. Ich schreibe eigentlich relativ viel und lass die Sachen einfach irgendwo und irgendwie liegen sie dann auf 'ner Festplatte oder auf 'ner CD gebrannt hier im Haus herum. Manchmal entdecke ich auch wieder Sachen, die ich so komplett vergessen hatte.

GL.de: Ist das für dich denn dann schon fast so ein bisschen Routine oder ist es für dich schwer, die besten Stücke auszusuchen und die Platte rund und homogen zu machen?

DD: Routine ist eigentlich gar nix - obwohl, ich bin schon jemand, der die Poesie der Arbeit schätzt. Ich hab zu viel Zeit in meiner Jugend oder als ich jung war, damit verbracht, irgendwie in Cafés rumzuhängen oder auf die Muse zu warten, dass mir ein ganz toller Song einfällt. Ich glaube fest daran, dass gute Songs und überhaupt gute Kunst auch einfach durch die Beschäftigung mit der Materie entsteht. Also dass du dich einfach hinsetzt, deinen Bleistift anspitzt und loslegst... und schreibst und den Göttern der Muse sagst "Hey Leute, ich bin hier... so, schickt mir doch mal was runter. Ich geb mir doch Mühe, Mensch!"

GL.de: Sehr schön (lacht).

DD: Aber wie war die Frage jetzt? (lacht)

GL.de: Ob es jetzt eigentlich sehr schwer für dich ist, dann die besten Stücke auszuwählen und ein rundes, homogenes Album aus dem vorhandenen Material zu machen?

DD: Nö, ich hab dann immer einfach so meine 20, 30 Songs, die ich so immer im Auto höre, oder die einfach so in meinem Kopf herumschwirren, und ich treffe dann meistens relativ spontane Entscheidungen. Das sind dann so die Stücke, die ich den Jungs dann so vorspiele, also der Band und Lars, und so. Und manchmal spielt man was an und merkt "Uhhh, neee, lass' mal, lass' mal lieber auf die anderen Sachen fokussieren". Ich finde, das ist im Ganzen im Erschaffungsprozess von 'ner Platte echt nur Freude. Sobald man die Songs hat, ist eigentlich alles angenehm. Die Krux oder das Anstrengende kommt weit vorher, wenn du eben erst mal gar nix hast, so das leere Blatt anstarrst. Das ist der Moment, vor dem sich alle Songschreiber oder Autoren oder alle am meisten fürchten. Das ist so die größte Hürde zu überkommen: Das leere Blatt.

GL.de: "Before We Leave" ist dein Album und du hast die Songs geschrieben - aber wieviel auf dem Album ist am Ende von dir und wie groß ist der Einfluss deiner Musiker, von Gregor Henning und wer da noch mitgemacht hat?

DD: Na, jeder bringt natürlich seinen Einfluss mit rein, ist ganz klar. Aber es ist schon so, dass die Sachen schon ziemlich ausformuliert sind, wenn ich damit die Jungs nerve.

GL.de: Und machst du das jetzt bei jeder Platte eigentlich gleich oder änderst du deine Arbeitsweise mit den Jahren?

DD: Ja, ich versuche eigentlich schon beim Songschreiben niemals immer die gleiche Sache zu tun. Also, mal schreibe ich an der Gitarre, mal schreibe ich am Keyboard, mal schreibe ich über'n Beat, mal schreibe ich 'nen Text, zuerst schreibe ich mal die Musik, mal schreibe ich tagsüber, mal nachts - so kleine Tricks, um sozusagen das Gehirn so neu zu formatieren, dass man nicht in die gleiche Schemata reinkommt. So kleine Tricks kann man natürlich auch, was die Aufnahmen von Platten angeht, machen, weil es ist mir schon wichtig, dass die Platten auch so 'nen eigenen Vibe irgendwie hat. Andererseits bin ich auch ein relativ treuer Mensch. Also, es gibt einfach gewisse Leute, mit denen arbeite ich einfach so gerne zusammen, und das sind meine besten Freunde: Lars am Schlagzeug, oder jetzt auch Ben Schadow. Das ist jetzt die vierte Platte, die wir zusammen aufgenommen haben. Ich bin da relativ treu und das dauert dann sehr lange. Man könnte natürlich jetzt sagen "Ey, neue Erfahrungen, klar, es müssen neue Leute her", aber ich arbeite eigentlich ganz gerne mit so einer Basis-Crew von Leuten, weil die sind einfach top, und das sind einfach meine guten Freunde - es soll ja auch Spaß machen!

GL.de: Du sagst ja, es ist ein neuer Sound - wie würdest du denn jetzt dieses Album beschreiben... so in zwei, drei Worten?

DD: Also, der Game Plan war wenig Keyboards und keine Mundharmonika (lacht). Das Ding geht zwar sowieso seinen eigenen Weg, aber ich habe am Anfang einer Produktion schon so'n akustisches Bild vor mir. Meistens auch was, das mit Künstlern oder auch Platten, die man so liebt, zusammenhängt. Für mich war's "My Aim Is True" von Elvis Costello. Das war so ein Startpunkt, wo ich einfach gesagt habe "Ich möchte kaum Keyboards. Wenn dann vielleicht mal eine Farfisa-Orgel oder sowas. Aber hauptsächlich 'nen Dance-Sound, auch 'nen relativ lebendigen Dance-Sound, sprich: nicht wahnsinnig viele Overdubs und relativ viel zusammen eingespielt. Ein Band-Album, kein Singer-Songwriter-Album." Und das sind so die Sachen, die man sich sagt, bevor man eben loslegt. Und ab dann entwickelt das Ding so ein Eigenleben. Jede Session mit Musikern verläuft einfach irgendwie anders.

GL.de: Und das kann man dann auch nicht mehr steuern?

DD: Man kann natürlich ständig versuchen, an Sachen rumzusteuern und das tut man auch so'n bisschen, aber ich bin auch ein großer Freund dessen: Wenn sich Sachen einfach gut anfühlen oder vielleicht auch etwas in eine etwas andere Richtung gehen oder ihren eigenen Weg so wollen, dann geh' diesen Weg! Also brems' das nicht aus, nur weil man irgendwie das Gefühl hat "Neee, aber ich wollte doch - dadada!" Man nennt es ja nicht umsonst 'nen kreativen Prozess. Es ist ein Weg.

GL.de: Jetzt hast du ja schon ein paar Platten in deiner Geschichte gemacht - lernst du denn trotzdem noch was dazu oder erfährst du immer noch neue Dinge, wo du denkst "Krass, das wusste ich jetzt auch nicht, dass das so geht?"

DD: Ich würde mal nicht unbedingt sagen nur während einer Plattenproduktion. Auch bei - wieder einen Schritt zurück zum Songschreiben - zum Beispiel den Tunings. Ich arbeite ja viel mit verschiedenen Gitarren-Tunings, weil "Wow, ein neues Spielfeld!". Du brauchst deine Gitarre nur zu verstimmen und auf einmal sind alle deine Akkorde ganz anders. Das sind so Sachen, wo man auf einmal so "Wow, okay, hey, ich kenne mich auf einmal überhaupt nicht mehr auf der Gitarre aus... super!" denkt. Und daraus entstehen dann vielleicht ein Song oder eine Idee. Im Studio sind es jetzt keine Sachen wie "Oh mein Gott!!! Da ist eine 24-Spur-Bandmaschine - das ist ja krass!" Gewisse Sachen kenn ich eben und hab ich wahrscheinlich auch schon mit gearbeitet.

GL.de: Wo wir gerade beim Thema "Erfahrung" sind, ist man denn dann trotzdem noch aufgeregt, wenn jetzt 'ne neue Platte kommt, oder ist das einfach "Klar, kenn' ich, weiß ich, was passiert, alles cool"?

DD: Äh, nö, es ist natürlich superaufregend. Es ist besonders jetzt aufregend, wo ich mich sozusagen gerade so vom Rest meines Lebens getrennt hab. Ich bin ja nicht mehr bei Tapete, und das war schon schon so'n bisschen "Okay, klar, das läuft dann jetzt so und so." Das war natürlich auch eine totale Komfortzone für mich: Eigene Firma, ich kann da mehr oder weniger das machen, was ich will, und ich geb's hier ab und es geht so seine Wege. Und das hab ich Anfang des Jahres einfach so verlassen. Jetzt ist eben alles neu, alles letztendlich auch unbekannt: Mit wem arbeitet man zusammen, wer macht die Promo, wie geht das - auch da lerne ich 'ne Menge dazu. Es ist sehr aufregend und das, was mir aber eigentlich echt Spaß bringt. Ich sag mal so: Dieser ganze Akt, diese Platte herauszubringen, bringt mir ehrlich gesagt derzeit mehr Spaß als in den letzten Jahren.

GL.de: Ist es denn langfristig geplant, auch andere Künstler zu veröffentlichen?

DD. Ach, fragst du mich das bitte nochmal in drei Jahren?! Ich komm jetzt grade raus. Wir hatten über 40 Bands, drei Festivals und einen Musikverlag. Irgendwann explodierte mir das Gehirn. Ich bin ganz froh, dass ich hier rumsitzen und alte 60er Jahre Everly Brothers-Platten hören kann. Und mich ein bisschen mit mir selber beschäftigen kann - das tut mir sehr gut. Bevor ich mir dann die nächste schwedische Indie-Pop-Platte anhören muss, da muss noch einige Zeit vergehen (lacht).

Dirk Darmstaedter
GL.de: "Hören" ist ein gutes Stichwort. Du hast mal gesagt, dass du so gerne auf der Autobahn Musik hörst - wo sollen wor denn deine Platte hören? Abgesehen von der Autobahn...

DD: Also du meinst nicht an einem Ort, sondern wo soll man sie hören? Gute Frage. Ich hab grade die 180g Klappcover-Vinyl bekommen und mir grade bei Ortofon eine herrliche neue Nadel für meinen Technics-Plattenspieler geholt. Also meine ich, sollte man auch meine Platte - wenn man denn kann - auf 'nem schönen Plattenspieler zu Hause hören. In Ruhe, das finde ich auch sehr toll. Ich finde eigentlich, die zwei schönsten Arten Musik zu hören, sind einmal ganz klassisch, sich wirklich hinzusetzen und 'ne Platte aufzulegen, sie wirklich zu hören, die A-Seite, und dann 'ne kurze Pause, und dann die B-Seite. Du konzentrierst dich auf einen Künstler, auf eine Platte, und tauchst da tief ein. Aber dann eben auch wirklich auf Shuffle-Modus mit 'nem iPod auf der Autobahn oder mit Kopfhörern durch die Stadt laufen. Das hat den Vorteil, dass so wahnsinnig eklektische Mixe zustande kommen, also wirklich Frank Sinatra und die Sex Pistols oder so. Und die sind dann alle weg und dann kommt Bob Mould gefolgt von einer Abstract Camera-Platte. Und das finde ich total irre.

GL.de: Zurück zur "Aufgeregtheit". Gehst du inzwischen anders auf Tour als früher?

DD: Als ich wirklich jung war mit meiner Band, das war natürlich ein ganz spezielles Gefühl. Die ersten Jeremy Days-Touren, das waren auch völlig andere Umstände. Jetzt bin ich ja meistens alleine unterwegs und ich liebe das Ritual. Ich liebe es, hier morgens noch 'nen Kaffee zu trinken und dann meine Kiste vollzupacken mit Kabeln und alle meine Kabel schön zu ordnen. Dann auszusuchen, welche von meinen CDs ich am Abend in den Merch-Stand packe und die alle schön einzupacken. Und dann alles zum Auto runterzuschleppen und schön langsam mit iPod auf Shuffle-Modus durch Deutschland zu fahren. Ja, irgendwo anzuhalten, Kaffee zu trinken. Das Geile auch am Solo-Spielen ist, dass du die kürzesten Soundchecks der Welt hast! Ich bin so geprägt von diesen Band-Dingern. Zwei Stunden lang Drum-Soundcheck, das hält ja kein Mensch aus!! Wenn du solo unterwegs bist, hast du natürlich echt viel Zeit. Ein großes Vorbild war für mich immer Lloyd Cole, mit dem ich 2005 getourt bin. Der rannte damals immer mit seinem kleinen Michelin-Büchlein rum und jede freie Minute, in jeder Stadt, ist er irgendwie losmarschiert mit seinem kleinen Rollkoffer, in irgendwelche von Michelin empfohlenen Restaurants oder Bars. Ich geh auch gerne rum und gucke mir Sachen an. Für mich sind nach wie vor Konzerte spielen und das ganze Drumherum die schönsten Teile vom meinem Job.

GL.de: Jetzt kannst du ja heute davon ausgehen, dass, wenn du eine Tour spielst, die Leute kommen. Also du musst dir ja jetzt wahrscheinlich nicht so die großen Sorgen machen, ob du nun irgndwie vor gar keinem spielst. Genießt du diese Sicherheit bewusst oder denkst du manchmal auch "früher war auch ganz spannend, weil ungewiss und aufregender"?

DD: (Lacht) Früher ist HEUTE, mein Freund! Früher, mit den Jeremy Days, hat man sich nicht so wahnsinnig viele Sorgen gemacht. Es ist genau JETZT so. Ey, wenn ich losfahre, ich weiß nicht, ob da 15 Leute oder 100 Leute stehen?!

GL.de: Ist das jetzt dein im Ernst???

DD: Ja natürlich! Also, ey, du weißt doch, wie das da draußen ist - das ist einfach bretterhart!

GL.de: Klar, ist es hart, aber du bist jetzt aber auch kein...

DD: Wenn ich in Hamburg spiele, natürlich, dann hoffe ich, dass da vielleicht 150 - 200 Leute stehen, aber wenn ich dann - kannst ja mal zu meinem nächsten München-Konzert kommen (lacht). Die Aufregung ist nach wie vor da: Kommt jemand oder haben die 'nen Babysitter gefunden oder "Weiß nicht, wir würden ja gerne, aber wir sind grade auf Mallorca..." Die Aufregung ist nach wie vor IMMER da. Und wenn es eines gibt, was derzeit überhaupt, nicht am Start ist - nicht nur in meinem Leben, sondern in dem Leben von ALL meinen Musikerfreunden und Kollegen, egal, wieviel oder wie wenig Platten sie verkaufen - dann ist das irgendeine Form von Sicherheit! Sich zurücklehnen und denken "Ja, läuft schon... ", das kenn ich nicht, und ich sag mal, alle meine Freunde kennen das auch nicht. Da ist es letztendlich scheißegal, ob du seit 30 Jahren Platten machst und schon alles gemacht hast oder nicht gemacht hast. Gesetzt ist gar nichts! Aber ich beschwere mich auch nicht. Ich find's auch aufregend, es ist alles im Fluss...

GL.de: Noch eine letzte Frage: Weißt du schon, wo du nächstes Jahr Geburtstag feierst?

DD: Um Gottes Willen - ja, ich hab ja bald! Neee, keine Ahnung. Ich bin nicht so'n Geburtstags-Typ, muss ich sagen...

Weitere Infos:
www.dirkdarmstaedter.com
www.facebook.com/pages/Dirk-Darmstaedter/144543268935944
twitter.com/d_darmstaedter
Interview: -Mathias Frank-
Fotos: -Pressefreigabe-
Dirk Darmstaedter
Aktueller Tonträger:
Before We Leave
(Teaneck/edel)




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