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PRO-PAIN
Pro-Pain
JC Dwyer, Drummer von Pro-Pain, nennt "Retaliation" von Carnivore als bestes Hardcore-Album aller Zeiten. "Auch wenn manche Puristen sagen werden, dass es kein Hardcore ist." Manch einer wird sicher auch ein Werk seiner Band nennen. Pro-Pain sind nicht irgendeine Hardcore-Band. Die New Yorker sind in den letzten 16 Jahren zur Institution geworden und auch wenn sie es niemals zu wirklichen Superstars der Szene geschafft haben, aus dieser nicht mehr wegzudenken. Mit "No End In Sight" haben sie jüngst ihren 13. Longplayer veröffentlicht, im September geht's auf Deutschland-Tour. Nicht das erste Mal, aber trotzdem wird es eine Reise ins Ungewisse. "Jede Tour ist anders", sagt JC. "Du weißt also nie, was dich erwartet. Ich weiß nur, was unsere Fans von uns erwarten können. Wir werden eine Killer-Show spielen, wie wir es immer tun. Sie können sich also auf uns verlassen. Sie werden aber auch ein paar Klassiker zu hören bekommen, die wir schon lange, lange nicht mehr gespielt haben." Bis es soweit ist, gibt es erst noch die zehn Antworten des Schlagwerkers auf unsere zehn Fragen.

1. Was ist deine Definition von "guter Musik"?

Gute Musik muss dich dazu bringen, etwas zu fühlen. Ganz egal was. Lachen. Weinen. Trinken. Tanzen. Irgendwas! Wenn sie das nicht tut, ist sie mir egal. Mir persönlich sind auch noch Gitarren wichtig, das ist wahrscheinlich der Old-Schooler in mir...

2. Was war der wichtigste Einfluss bei den Aufnahmen zur neuen Veröffentlichung?

Es gab nicht den Einfluss und genau das war die Idee. Wir wollten ein abwechslungsreiches Album machen, das unsere unterschiedlichen Einflüsse noch besser zur Geltung bringt, aber trotzdem den typschen Pro-Pain-Vibe besitzt. Wir hören alle unterschiedliche Musik und das kann man dieses Mal besonders gut erkennen.

3. Warum sollte jeder eure neue Veröffentlichung kaufen?

Es ist genau das Album, das wir machen wollten, und zeigt, wozu wir im Stande sind. Da gibt es einige der dunkelsten und heftigsten Momente der Pro-Pain-Historie, gleichzeitig aber auch die die spaßigsten und melodischsten Sachen.

4. Was hast du dir von deiner ersten Gage als Musiker gekauft?

Paradoxerweise habe ich mir mehr Drum-Gerätschaften gekauft. That's how I roll.

5. Gab es einen bestimmten Auslöser dafür, dass du Musiker werden wolltest?

Es gab keinen besonderen Moment, ich bin mit Musik um mich herum aufgewachsen. Mein Dad hat dauernd auf seiner Akustik-Gitarre gespielt und dazu gesungen und wir hatten eine Menge guter Platten. Musik war einfach immer da.

6. Hast du immer noch Träume - oder lebst du den Traum bereits?

Es gibt sicher noch Dinge, die ich irgendwann mal machen möchte, aber die müssen warten. Derzeit bin ich zu beschäftigt und zu glücklich mit Pro-Pain.

7. Was war deine größte Niederlage?

Unser Gitarrist Marshall Stephens hat mich beim "Schere, Stein, Papier" geschlagen und durfte auf dem Flug hierher am Gang sitzen. Fucker!

8. Was macht dich derzeit als Musiker am glücklichsten?

Ganz eindeutig das Gefühl, wenn wir auf der Bühne stehen und gemeinsam spielen. Nichts kann das noch toppen. Glaub mir, ich habe alles versucht, doch nichts ist vergleichbar.

9. Welches ist das schlechteste Lied, das je geschrieben wurde?

Jeder Song von Creed oder Journey.

10. Wer - tot oder lebendig - sollte auf deiner Gästeliste stehen?

Ronnie Van Zant, Sänger und Chef von Lynyrd Skynyrd. Sein Songwriting war einzigartig und er schien ein wirklich cooler Typ gewesen zu sein. Ich würde gerne mit ihm einen Whiskey trinken und quatschen.

Weitere Infos:
www.pro-pain.com
www.myspace.com/propainspace
Text: -Gaesteliste.de-
Foto: -Pressefreigabe-
Pro-Pain
Aktueller Tonträger:
No End In Sight
(Rawhead/Soulfood)



 
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