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THE LIVING END
The Living End
The Living End. Eine feste Größe in Australien, ein noch relativ kleiner Fisch bei uns. Und das trotz wundervoller Tonträger und beeindruckender Konzerte. Frisch auf dem Markt ist das neue Werk "White Noise" - und was ist das wieder mal toll geworden! Manch einer wird das Trio als Rockabilly-Trio weiter in die Rockabilly-Schublade stecken. Dabei sind sie so viel mehr. Natürlich gibt es auch 2009 den geslappten Bass, den Rock N Roll und die Punkrock-Wurzeln. Doch immer wieder wildern The Living End in Pop- und Indie-Gefilde und kreieren kleine Perlen wie den wunderbaren Titeltrack, das hymnische, an Bad Religion erinnernde "Raise The Alarm" oden den mächtig groovenden Opener "How Do We Know?". Gerade erst durften wir uns auf dem Hurricane-Festival von den Live-Qualitäten der Band überzeugen. Im Winter kommen sie wieder auf Tour. Unsere zehn Fragen hat Schlagzeuger Andy Strachan schon jetzt beantwortet.

1. Was ist deine Definition von "guter Musik"?

Wichtig ist, dass sie dich dazu bringt, etwas zu fühlen. Ganz egal, ob sie dich glücklich, traurig, aufgeregt oder tanzwütig macht - es ist dann gute Musik.

2. Was war der wichtigste Einfluss bei den Aufnahmen zur neuen Veröffentlichung?

Jeder Song, den wir spielen, muss uns dazu bringen, etwas zu fühlen. Das ist das Gleiche, was ich eben gerade gesagt habe. Außerdem war haben wir sehr darauf geachtet, dass wir bei den Aufnahmen immer genügend Spaß haben. Denn der kann einem im Studio schnell abhanden kommen. Also, ich würde sagen: Spaß war unser größter Einfluss.

3. Warum sollte jeder eure neue Veröffentlichung kaufen?

Ich bin mir sicher, dass das jede Band sagt. Aber jetzt mal ganz ehrlich: "White Noise" ist unser bestes Album! Wir alle drei sind so stolz darauf und genossen die Arbeiten mehr als wir es bei allen Alben zuvor getan haben. Und ich denke, dass man das auch hören kann. Wie wir drei in einem großen Raum waren, Rock N Roll spielten und dabei eine gute Zeit hatten.

4. Was hast du dir von deiner ersten Gage als Musiker gekauft?

Meine Miete für den nächsten Monat!

5. Gab es einen bestimmten Auslöser dafür, dass du Musiker werden wolltest?

Als ich das erste Mal "Rock Around The Clock" von Bill Haley And The Comets auf dem alten Plattenspieler meines Großvaters gehört habe, hat es micht gepackt. Ich glaube, ich war vier Jahre oder so alt, aber vom dem Moment wusste ich, dass ich Schlagzeug in einer Band spielen will.

6. Hast du immer noch Träume - oder lebst du den Traum bereits?

Ich schätze, ich bin mitten in meinem Traum. Aber ich bin weiterhin hungrig, denn wir haben schließlich noch genügend Ziele zu erreichen und Träume zu vollenden.

7. Was war deine größte Niederlage?

Das Erlernen und das Benutzen eines Computers war und ist noch immer sehr ernüchternd.

8. Was macht dich derzeit als Musiker am glücklichsten?

Shows zu spielen und zu merken, wie glücklich wir uns fühlen dürfen, dass wir das tun dürfen, was wir gerade tun, und davon auch noch leben zu können.

9. Welches ist das schlechteste Lied, das je geschrieben wurde?

Ich mag den Titelsong der australischen TV-Soap "Neighbours" überhaupt nicht, aber er hat dem Typen, der ihn geschrieben hat, reichlich Glück gebracht. Wie kann der Song also schlecht sein?

10. Wer - tot oder lebendig - sollte auf deiner Gästeliste stehen?

Meine Eltern. Weil ich sie einfach viel zu selten sehe und sie es lieben, uns auf der Bühne zu sehen.

Weitere Infos:
www.thelivingend.com
www.myspace.com/thelivingend
Text: -Gaesteliste.de-
Foto: -Pressefreigabe-
The Living End
Aktueller Tonträger:
White Noise
(Universal)



 
 

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