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Take Root Festival

Groningen, Downtown
06.11.2021

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Take Root Festival - Heather Valley
Natürlich war es aufgrund der Corona-bedingten Reisebeschränkungen unmöglich gewesen, im ersten Pandemie-Jahr 2020 ein Festival wie das Take Root im niederländischen Groningen durchzuführen, das ja ausdrücklich als Spielwiese für "vergangene, gegenwärtige und kommende amerikanische Musik" ausgelobt wird. Umso erfreulicher, dass es in diesem Jahr dann wieder eine Ausgabe eines der relevantesten Americana-Festivals überhaupt hatte geben können - gleichwohl immer noch vieles anders war, als in den letzten Jahren vor der Pandemie.
Während das eintägige Festival zuvor stets in dem Veranstaltungs-Zentrum De Oosterpoort mit seinen bis zu fünf gleichzeitig bespielbaren Spielstätten stattgefunden hatte, war man auf die Idee gekommen, das Ganze in diesem Jahr als Downtown-Edition in die Groninger Innenstadt zu verpflanzen (aber nicht zu entwurzeln), um den Publikumsandrang pandemiegerecht entzerren zu können. Das bedeutete, dass die Veranstaltungen in sechs Clubs und Spielstätten in stattfanden - die indes alle problemlos fußläufig zu erreichen waren. Obwohl die Corona-Regeln in den Niederlanden dummerweise genau zum Tag des Events wegen steigender Inzidenzzahlen wieder verschärft werden mussten, konnte die Veranstaltung dann aber noch - wie geplant - unter 3G-Regeln stattfinden (was bei unseren Nachbarn übrigens bedeutet, dass die Einschränkungen wie das Tragen einer Maske nur an den Orten notwendig sind, wo keine 3G-Kontrollen durchgeführt werden können). Insgesamt führte das dazu, dass die einzelnen Spielstätten dann tatsächlich nicht so überlaufen waren, wie das zuvor im Oosterpoort der Fall gewesen war - was zu einem wesentlich entspannteren Konzerterlebnis als vielleicht erwartet führte.

Zwar hatte es im Vorfeld eine Absage gegeben (weil Damien Jurado seine geplante Tour pandemiebedingt hatte canceln müssen) - dafür war aber kurzfristig noch ein Extra-Konzert von Luka Bloom zusätzlich in den Spielplan aufgenommen worden und die Lokalmatadorin Judy Blank mit ihrer Band als Headliner-Highlight in der größten Spielstätte - der Stadsschouwburg (einem alten Theatergebäude) - nachnominiert worden. Ansonsten glänzte das Festival dadurch, dass es tatsächlich gelungen war, einige populäre Americana-Acts wie Courtney Marie Andrews, Israel Nash, Garrett T. Capps oder Jesse Malin verpflichten zu können - die es tatsächlich gewagt hatten, eine Europa-Tour zu buchen. Abgerundet wurde das Line-Up - wie üblich - durch lokale Acts wie Tim Knol, Judy Blank oder The Dawn Brothers und solche aus Großbritannien. Interessanterweise hatten es diese Musiker dann sogar schwieriger, in die Niederlande zu gelangen als die Kollegen aus den USA, da aufgrund des Brexit die Impfbescheinigungen aus dem UK nicht akzeptiert wurden und demzufolge die Betreffenden zusätzlich zu diesem tagesaktuelle Tests bei Ein- und Ausreise beibringen mussten.

Dem aus Massachusetts stammendem Songwriter Don DiLego gebührte die Ehre, das Festival pünktlich um 16 Uhr mit dem Daniel Johnston-Cover "True Love Will Find You In The End" im legendären Vera-Club eröffnen zu dürfen (wo an gleicher Stelle später auch sein Freund und Produzent Jesse Malin auftreten sollte). "Können wir mal das Licht anmachen?", fragte er schon nach dem zweiten Song, weil er es einfach nicht fassen konnte, vor einem "ausverkauften" Haus zu spielen. "Ich bin mir sicher, dass die meisten von euch keine Ahnung haben, wer ich bin - deswegen bin ich besonders dankbar, dass ihr alle gekommen seid, um mich zu sehen." DiLego - der in den USA fünf Solo-Alben und einen Soundtrack veröffentlicht hat und dessen Songs regelmäßig ihren Weg in US-Fernsehserien finden, gehört dabei zur Spezies der romantischen Männerschmerz-Troubadoure und singt viel über die "wahre Liebe", "nicht aufgeben" und das "zusammenhalten wollen" und "seinen Mann zu stehen". Zwar ist seine neue Single "Dim Red Light (Make It Shine)" dank Jesse Malins Produktion ein rechter Rock-Song - fasst aber zufällig alle zuvor aufgezählten Themen in einer Art Signature-Manifest zusammen. Ansonsten betätigt sich DiLego allerdings eher als Balladier - hier im Duo mit Pianist. Thematisch passte diese Art von Eröffnungsveranstaltung aber schon ganz gut zum Thema des Take Root.

Das aus der Songwriterin Devin Tuel und ihrem Hubby Stephen Harms bestehende Duo Native Harrow hatte es dann nicht ganz so weit, denn das ursprünglich aus dem Staate New York stammende Pärchen war im Mai dieses Jahres nach Brighton umgesiedelt - erstens um nach einer langen Zeit des Herummäanderns in den USA irgendwo sesshaft werden zu können und zum anderen wohl auch um eine Basis für eine ausgedehnte Europa-Tour zu haben, die sie im Laufe der nächsten Wochen kreuz und quer über den Kontinent führen wird. Natürlich ist auch Devin Tuel eine typisch amerikanische Songwriterin, die gerne über das rastlose Herumreisen fabuliert (unter anderem auch, weil sie mit Stephen lange Zeit in einem Wohnwagen als Hausstatt durch die USA gereist war) - tut das aber auf eine betont poetische und philosophische Weise. Nur mal ein Beispiel: Der Song "Can't Go On Like This" ist nicht etwa ein Break-Up-Song mit Ansage, sondern eine Ode an den Gedanken, wie es wohl wäre, einen anderen Beruf - wie zum Beispiel Innenarchitektin - ausüben zu können. Als Songwriterin braucht Devin Tuel nicht viel: Zwei, drei Akkorde, eine solide Geschichte, ihre von einem samtigen Vibrato gekennzeichnete Gesangsstimme (und zugegebenermaßen ihr verschmitzt grinsender Gatte) genügen schon, um ihren Songs den Hauch von Instant-Klassikern zu verleihen. Und zwar so ziemlich jedem Einzelnen. Dass Devin eine ausgebildete Ballerina ist, war hingegen nicht wirklich zu erkennen, denn es geht bei Native Harrow nicht um die Show, sondern um die Songs.

Nach einer Art Dinner-Pause zwischen 18 und 19 Uhr ging es mit einem ganz besonderen Highlight in der Stadsschouwburg weiter. Das belgische Colorist Orchestra ist dafür bekannt, mit teilweise selbstgebastelten organischen Instrumenten ein einzigartiges, leicht unstet torkelndes Klangbild zu erzeugen, mittels dessen dann gerne mal die Kompositionen verehrter oder befreundeter Musiker ausgelotet und erforscht werden. In der Vergangenheit arbeitete das Ensemble etwa zusammen mit Cibelle, Lisa Hannigan, Emiliana Torrini und Howe Gelb. Bereits 2019 hatten Gelb und TCO den Song "Counting On" zusammen eingespielt und dabei Spaß am Zusammentreffen der doch recht unterschiedlichen Klangwelten gefunden. Daraus entwickelte sich dann die Zusammenarbeit für ein ganzes Album namens "Not On The Map", auf dem dann nicht nur - wie ursprünglich geplant - Coverversionen bestehender Songs, sondern (unter dem Motto "If You Can't Compose, The You Will Decompose" - wie Howe Gelb in einem Interview mit dem Webzine 15 Questions es formulierte) auch brandneues Material erarbeitet wurde. Bei der Show in der Stadsschouwburg präsentierte sich Howe Gelb dann eher als sympathisch zurückhaltender Maitre d', der streng darauf achtete, sich nicht als strahlender Gaststar ins Spotlight zu stellen, wenn er selbst keine Aufgabe auf der Bühne zu erfüllen hatte. Im Wesentlichen erinnerte dieses Setting (auch wegen des orchestralen Charakters) dann an frühere Konzerte von Lambchop, die nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren. Auch wenn Howe an diesem Abend überhaupt nicht über die Stränge schlug - seinen schrulligen Humor hatte er natürlich nicht eingebüßt. "Das nächste Stück ist ein alter Banjo-Spieler-Song... The End" kündigte er dann die erstaunlich sachdienliche Coverversion von Glen Campbells "Gentle On My Mind" an. Auf der Scheibe "On The Map" wurden einige Songs wie z.B. "Sometimes I Wish" von der Songwriterin Pieta Brown gesungen, die indes auf der aktuellen Tour nicht mit dabei ist. Stattdessen hatte Howe Gelb seine jüngere Tochter Talula Gelb mitgebracht, die diese Aufgabe dann aber mindestens genauso gut - wenn nicht sogar noch besser - erfüllte; und zwar vor allen Dingen deshalb, weil sie im Gegensatz zu ihrem wie gewohnt stoisch sprechsingenden Dad richtig schön sang. Das meinte wohl auch der Papa, der seine Tochter von der Seite der Bühne mit dem Handy filmte, was diese dann gleich auf Instagram postete.

Eine schöne Tradition des Take Roots Festivals ist es ja, neben etablierten Americana-Superstars, die deutsche Bühnen nicht mal mit einer Kneifzange anfassen würden, auch immer wieder interessante Newcomer bzw. in Europa noch nicht etablierte Acts aus dem Genre zu präsentieren. Eine wahre Offenbarung in dieser Tradition war dann der Auftritt der Kanadischen Songwriterin Heather Valley. Und zwar aus drei Gründen: Die Frau aus der Nähe von Toronto hat eine unglaubliche Geschichte, eine einzigartige Gitarrentechnik und eine beeindruckende Bühnenpräsenz zu bieten. Dass ihr erster Auftritt auf dem europäischen Kontinent eigentlich gar nicht so geplant war, leitete sie im Folgenden mit ihrer Lebensgeschichte ein, die sie auf ihrer ersten Scheibe "Desert Message" auf beeindruckend schlüssige Weise mit eigenen Songs und Coverversionen musikalisch aufbereitete und an diesem Abend präsentierte (ergänzt um einige Tracks ihres zweiten Albums "Wildflower Radio", das sich aber noch in der Entstehungsphase befindet.) Eigentlich sei sie nämlich eine erfolgreiche Anwältin tätig gewesen, bis ihr bewusst geworden war, dass die große Liebe in ihrem Leben noch gefehlt habe und sie dann von ihrem Traummann entdeckt worden sei, der sich dann aber als Verbrecher und Hochstapler herausstellte, der bei dem Versuch nach Kanada einzureisen verhaftet worden sei und sich dann auch noch als Stalker erwies, der Heather, nachdem er aus dem Gefängnis freigelassen wurde, verfolgte, obwohl sie sich von ihm trennen wollte, nur um dann eine andere Frau zu finden, die wie sie auch Heather hieß und diese dann geheiratet habe. Kein Wunder also, dass Heather die Notwendigkeit sah, diese Geschichte dann nach dem Vorbild ihres Idols Jason Molina (dessen "Whip Poor Will" sie als Cover im Programm hat) in Form melancholisch/düsterer Balladen zu Musik zu machen. Ach ja: Die Methode, ihre E-Gitarre jenseits aller Americana-Formalismen auch ohne Tremolo- oder Whammy-Bar durch Drücken und Ziehen an den Saiten mit Slide- und Blue-Note-Effekten zu spielen, hat sie sich selbst ausgedacht. Heather Valley ist eine Frau, die aus den richtigen Gründen Musik macht - und das hört man ihr auch an.

Courtney Marie Andrews war im Vorfeld als Headlinerin gefeiert worden, derentwegen viele Fans überhaupt erst nach Groningen gefahren waren. Insofern war es dann nicht verwunderlich dass die Stadsschouwburg bei ihrem Auftritt dann auf mehreren Ebenen bis zum letzten Platz besetzt war. Irgendwie schien diese Situation Courtney - die ihren Trip nach Europa vorsichtshalber als Solo-Tour angelegt hatte - dann aber ein wenig zu überfordern. Normalerweise sind Solo-Gigs von Courtney Marie Andrews ergreifende, berührende, intime Erlebnisse - zumal die Songs ihrer aktuellen LP "Old Flowers" ja grundsätzlich als ergreifende, berührende, intime Kleinkunstwerke angelegt sind. Im großen Auditorium der Stadsschouwburg wollte der Funke indes nicht so recht überspringen. Das lag nicht so sehr daran, dass Courtney schon bekannte Geschichten erzählte (wie z.B. diejenige, dass ihr Großvater auf einem Pferd namens 'Pride' zur Bar geritten sei, weil er aufgrund von Trunkenheit am Steuer seinen Führerschein verloren hatte) und auch nicht an einer fehlenden Intensität den Vortrag betreffend (denn die war schon gegeben, wie Courtneys angespannte Nackenmuskeln verrieten). Tatsächlich war es wohl eher die räumliche Distanz zum Publikum, die es Courtney einfach nicht ermöglichte, eine direkte Verbindung aufzubauen, so dass sich die in den Songs verpackten Emotionen teilweise dann schon im großen Rund des Theaters verflüchtigten. Es war dann zwar keine schlechte Show der großen Songwriterin, die sich das Auskehren des Innenlebens zur Aufgabe gemacht hat - aber auch keine, an die man sich lange Zeit glückselig zurück erinnern wird. Jedenfalls nicht dann, wenn man Courtney zuvor bereits ein Mal solo in einem kleineren Rahmen (oder mit Band in einem größeren) erlebt hat


Mit seinem mehrstufigen Pandemie-Projekt "Topaz" (erst als EP und dann als LP) hatte sich Israel Nash musikalisch ja recht weit aus dem Fenster gelehnt und die Gelegenheit genutzt, alleine in seinem neuen Heimstudio alle Hemmungen fallen zu lassen und sich in opulenter und orchestraler Grandezza mal so richtig orchestral zu verwirklichen. Zum Glück war er nicht auf die Idee gekommen, dieses Prinzip im Trio-Format auf seiner aktuellen Tour zu implementieren. Das Konzert im Groninger Grand Theatre jedenfalls war eher eine Back-To-The-Roots Experience, bei der sich Gripka zumindest optisch im schratigen Neil Young-Modus präsentierte und das Geschehen - leicht selbstgefällig und oft mit geschlossenen Augen - im rustikalen Standardmodus mit akustischer Gitarre, Mundharmonika, Pedal-Steel-Gitarre und Drums dirigierte. Sagen wir mal so: Mit so viel Country-Roots-Flair hatte man den inzwischen in ehren ergrauten Songwriter aus dem Texas Hill County schon lange nicht mehr auf einer Bühne erlebt, obwohl er ja bereits angedeutet hatte, dass nach seinem Umzug auf das Land eine solche Entwicklung zu erwarten gewesen sei. Den Fans jedenfalls gefiel das Ganze. Das Grand Theatre war bis auf den letzten Platz gefüllt und trotz eines vorübergehend über die Stadt ziehenden Sturmtiefs warteten draußen noch eine ganze Reihe unentwegter auf den Einlass, als das Konzert schon lange lief.

Das bereits erwähnte Sturmtief sorgte dann wohl dafür, dass nur wenige Fans den Weg ins etwas abseits gelegene AA-Theater fanden, um dort die Show von Holly Macve und ihrer Band zu begutachten. Die Sache ist dabei bekanntlich ja die, dass die irisch-englische Holly Macve ihre Berufung darin sieht, sich (was den Gesang betrifft) als weibliche Version von Hank Williams inklusive Jodel-Elementen an US-amerikanischen Musiktugenden zu ergötzen. Freilich: Was geringeren oft nur als Gimmick dient, gelingt Holly mittlerweile mit einer dann doch ziemlich eigenständigen Perspektive. Das liegt zum auch daran, dass sie sich mit ihrer jungen Band zwar grundsätzlich an den Strukturen von klassischen Country- und Gitarrenpop-Songs US-amerikanischer Prägung entlanghangelt - das aber mit Verve und Schmackes. Man möchte nicht behaupten, dass Holly Macve auf ihrer zweiten LP "Not The Girl" zu eine Rockerin mutiert ist, aber das neue Material kommt - auch auf der Bühne - mit deutlich mehr Druck als zuvor und gar einer Prise Psychedelia daher. Außerdem hat Holly erkannt, dass die persönliche Empfindung die beste Basis für glaubwürdige Songs bilden - wie sie z.B. mit dem Song "Daddy's Gone", in dem sie den Tod ihres Vaters verarbeitet - eindrucksvoll belegte. Als zwischen Gitarre und Piano wechselnde Performerin leidet Holly nach wie vor darunter, dass sie sehr schüchtern agiert und so zuweilen etwas unsicher wirkt. Vielleicht ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass gerade das den Charme ihrer Performance ausmacht. Ihr Programm mit Coverversionen aufzufüllen, wie zu Beginn ihrer Laufbahn, hat sie dank genügend eigener Songs heutzutage nicht mehr nötig.

Judy Blank ist eine musikalische Frohnatur aus dem nahe gelegenen Utrecht. In den Niederlanden wurde sie bekannt durch ihre Teilnahme an einer populären Casting-Show. Bereits zu Beginn ihrer Laufbahn wurde sie von Seasick Steve "entdeckt", der sie als Begleitmusikerin und Duettpartnerin engagierte. Im Folgenden richtete Judy ihren Blick nach Amerika, wo sie dann auch in Nashville ihr Album "Morning Sun" einspielte. Inzwischen hat sich Judy Blank auch international einen Namen gemacht. Mit einigem Stolz erzählte sie etwa davon, Elton John ein Fan ihres Songs "1995" sei. Mit ihrer jungen Band spielte Judy ein sehr abwechslungsreiches Set klassischer Gitarrenpop-Songs und sprengte damit eigentlich den Americana-Modus deutlich, denn außer Country- und Blues-Elementen gab es jede Menge poppige Sounds, eine Prise Soul und sogar ein paar Rock-Elemente in Judys Mix zu entdecken. Dass sie aber vor allen Dingen einfach an guten Songs interessiert ist, zeigte sie dann nicht nur mit eigenem Material ihres inzwischen per EPs zur Trilogie aufgebohrten "Morning"-Projektes, sondern auch mit Cover Versionen wie z.B. Aaron Lee Tasjans "Little Movies". Für die Zukunft hat sich Judy vorgenommen, weitere musikalische Möglichkeiten auszuloten. Gegen Mitternacht ging das Festival dann mit dieser Show als würdigem Highlight seinem Ende entgegen.
Vorbehaltlich einer anderweitigen pandemischen Entwicklung soll das Take Root Festival im nächsten Jahr dann wieder in gewohnter Form im Oosterpoort stattfinden.

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Surfempfehlung:
www.takeroot.nl
www.facebook.com/TakeRootFestival
www.instagram.com/takerootfestival
www.youtube.com/watch?v=9nwi5ACjLfc
www.youtube.com/watch?v=MIkaU0_CwoE
www.youtube.com/watch?v=MtcqqOyafOI
www.youtube.com/watch?v=WF1ftaG9pjk
Text: -Ullrich Maurer-
Foto: -Ullrich Maurer-

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