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Neue Wurzel-Ernte

Take Root Festival

Groningen, De Oosterpoort
05.11.2022

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The Sadies
Zwar hatte es tatsächlich auch im letzten Jahre eine Ausgabe des Take Root-Festivals im niderländischen Groningen gegeben - das war aber eine Pandemie-gerecht entzerrte Veranstaltung mit eingeschränkten Kapazitäten, die sich über eine ganze Reihe von Locations in der Innenstadt erstreckt hatte. Und diese hatte atmosphärisch so gar nichts mit dem wuseligen Treiben zu tun, zu dem sich die europäischen Americana-Fans für gewöhnlich im November im Veranstaltungszentrum De Oosterpoort versammeln. Dieses Jahr war es dann wieder so weit und die neue Roots-Ernte konnte wie gewohnt in vollem Umfang eingefahren werden. Offenbar war der Nachholbedarf dabei so groß, dass das Festival lange im Vorfeld ausverkauft war und sich der Eindruck einstellte, dass sich deutlich mehr Fans aus den BeNeLux-Staaten, Deutschland, dem "vereinigten" Königreich und Irland in den heiligen Hallen des Oosterpoort tummelten als früher - was dazu führte, dass wirklich jede einzelne der über 20 Shows mehr oder minder "ausgebucht" war. Was ein Glück also, dass es bei diesem Tagesfestival die klassische Unterteilung zwischen Headlinern, Support-Acts sowie etablierten Veteranen und hoffnungsvollen Newcomern nicht gibt. Alle Veranstaltungen wurden demzufolge mit wachsender Begeisterung von dem fachkundigen Publikum gefeiert.
Dabei war es noch von Vorteil, dass das Publikum nach dem Einlass zunächst mal durch ein Garderoben-System geschleust wurde, wo aus Sicherheitsgründen größere Taschen und Mäntel abgegeben werden mussten - denn so war es zumindest möglich, dass sich das Publikum zu Beginn des Musikprogrammes auf die parallel stattfindenden Eröffnungsveranstaltungen von Watchhouse, Neal Francis und Alexa Rose verteilen konnte - mit der Chance einen guten Platz finden zu können, was nachfolgend nicht mehr so ganz einfach werden würde.

Eigentlich hätte die Sache mit einer Show im Rahmen der gerade laufenden Europatour von Anaïs Mitchell beginnen sollen, die am Tag zuvor noch in Hamburg aufgespielt hatte. Bereits da hatten sich indes Stimmprobleme angekündigt, die sich über Nacht dergestalt ausweiteten, dass Anaïs Mitchell ihre Show in Groningen am Morgen hatte absagen müssen. Zum Glück für die Veranstalter begleitete die aus den Appalachen stammende Folk-Songwriterin Alexa Rose das aus dem Ensemble Mandolin Orange hervorgegangene Projekt Watchhouse auf deren Europatour als Support und hätte an diesem Tag eigentlich frei gehabt - erklärte sich aber bereit, an Anaïs Stelle aufzutreten. Ein schlechter Tausch war das dann keineswegs - auch wenn Alexa eingangs meinte, dass sie lieber Anaïs gelauscht hätte, als sich selbst. Da Alexa in Asheville, North Carolina lebt, bezieht sie sich in ihrem Songwriting dann tatsächlich auch eher auf die Folk-Traditionen der Eastcoast als auf die Country-Roots die weiter südlich prägend sind. Alexa schreibt romantische Balladen mit poetischer Tendenz und philosophisch/spirituellen Betrachtungen über die Natur (des Menschen) und Bezug zur räumlichen Weite ihrer Heimat, die sie mit kristallklarer Stimme auf sympathisch unaufdringliche Weise vorträgt. Das ist wirklich angenehm anzuhören, teilweise inspirierend und von zerbrechlicher Schönheit.

Im sogenannten Foyer - einer zwischen den anderen Spielstätten freistehend im Raum aufgebaute Bühne - feierte derweil der Piano-Man Neal Francis aus Chicago die erste Party des Tages. Mit seinem Soul-Rock-Sound lag Neal zwar ein wenig neben der allgemeinen Roots-Rock-Spur des Festivals - überzeugte aber mühelos durch seine mitreißende, energiegeladene Performance. Dass er dabei an seine Keyboards gebunden war, hielt ihn nicht davon ab, seine Show mit zahlreichen funky Rockstar-Posen zu animieren, sich mit seinem Gitarrero zu duellieren und seinen Idolen nachzueifern. Zu diesen zählen Klassiker wie Bill Withers, Marvin Gaye, Allen Touissant, Leon Russel, Billy Preston und sicherlich auch Dr. John. Insofern erwartete die Zuhörer eher eine Art Southern-Soul-Revue als ein klassisches Americana-Konzert. Freilich eine, die es in sich hatte. Sein Piano etwa betrachtete Francis auch eher als Sprungbrett und wechselte nonchalant zwischen Clavinet-Sounds. Orgel-Einlagen und Boogie-Rolls hin und her un schaffte es dabei noch, einen quirligen Entertainer abzugeben.

Weit gesitteter ging es danach bei der Show von Watchhouse im sogenannten "kleinen Saal" zu - der indes alles andere als wirklich klein ist und bis auf den letzten Platz auf mehreren Ebenen gefüllt war. Seit sich Andrew Marlin und Emily Frantz entschlossen hatten, ihr ursprünglich Mandolin Orange genanntes Projekt im letzten Jahr in Watchhouse umzubenennen (um einen neuen Abschnitt ihrer musikalischen Laufbahn einzuläuten), sind sie zur Zeit erstmalig unter diesem Namen unterwegs und präsentierten sich dabei auch musikalisch mit einer neuen Zielrichtung. In der Pandemiephase hatte Andrew Marlin zwei Solo-Instrumental-Alben aufgenommen, die ihn dazu veranlasst hatten, die Folk-Aspekte seines Tuns auch mit Watchhouse stärker in den Vordergrund zu stellen. In Groningen präsentierte sich das Ensemble mit einem klassischen Bluegrass-Set-Up, bei dem sich die Musiker - neben Andrew und Emily noch ein Bassist und ein Gitarrist - wie früher üblich in der Mitte der Bühne gruppierten und nur für die Gesangsbeiträge und Soli in den Vordergrund traten. Echten Bluegrass machen Watchhouse heutzutage allerdings nicht mehr, denn aufgrund des Umstandes, dass fast alle Songs in Form von Folkballaden angelegt sind - und die Virtuosität der Musiker keineswegs in den Vordergrund gestellt wird, kam das Watchhouse-Set eher unaufgeregt und gleichförmig daher.

Da die nachfolgenden Konzerte jeweils in Dreier-Gruppen (verteilt auf sechs Spielstätten) nahezu zeitgleich begannen, um das Geschehen zu entzerren, bestand ab diesem Zeitpunkt die sogenannte "Fear Of Missing Out", da man sich aufgrund des großen Andranges kaum noch von Bühne zu Bühne durchkämpfen konnte. Die kleinste Spielstätte - das sogenannte Basement - war davon in besonderem Maße betroffen, da sich stets lange Schlangen vor den insgesamt vier Shows in diesem Venue bildeten, die auch nie vollständig abrissen. Dort spielte das kanadische Cousinen-Duo Kacy & Clayton eines ihrer brillanten Akustik-Konzerte. Die Aufgabenteilung ist dabei weitestgehend klar: Bei Kacy (Anderson) geht es vordringlich um den Gesang und bei Clayton (Linthicum) um dessen virtuoses Gitarrenspiel. Gleichwohl ergänzen sich Kacy & Clayton in beiderlei Hinsicht, reichern ihren Vortrag auch gerne mit Gesangsharmonien an und bieten am Ende mehr als die bloße Summe der einzelnen Teile. Aufgrund dessen, dass sich sowohl Kacy, wie auch Clayton so gar nicht für die Jetztzeit oder gar den Zeitgeist interessieren, bot ihre Show natürlich mehr als eine Prise Nostalgia - insbesondere auch deshalb, weil sich ihre Songs sowohl inhaltlich wie auch musikalisch stets im klassischen Folk-Setting bewegen. Dass Kacy & Clayton auch anders können, zeigten sie später bei einem Überraschungs-Gastspiel. Später mehr dazu.

Im großen Saal (der mehr eine Konzerthalle als ein Saal ist) hatten sich derweil der in Südafrika geborene US-Troubadour Gregory Alan Isakov und seine Musiker - wie zuvor Watchhouse - im Bluegrass-Modus in der Bühnenmitte versammelt. Anders als Watchhouse trieben Isakov und seine Mannen das klassische Setting allerdings auf die Spitze und teilten sich - wie die Vorväter - ein einziges Mikrofon. Freilich: Auch Gregory Alan Isakov & Co. machen keine puristische Bluegrass-Musik, sondern nutzen das Setting, um Isakovs Songs (von denen er selbst sagt, dass diese ein von ihm persönlich losgelöstes Eigenleben führten) auf inspirierte Weise mit Leben zu erfüllen. Isakov sagte ein Mal, dass es als Musikus gelte, jeden Tag etwas Furchteinflößendes zu tun, um nicht im Trott zu versinken. Solch ein Live-Konzept gehört zweifelsohne dazu, da es da ja nun wirklich nichts gibt, hinter dem man sich verstecken könnte. Der Erfolg und der tobende Applaus gaben ihm in dieser Hinsicht recht.

Im kleinen Saal brauchte derweil Chris Thiele nicht mehr als seine Mandoline, um das Publikum mit einer irren Performance in seinen Bann zu ziehen. Mit seiner Band The Punch Brothers beackert Thiele gemeinhin ein dezidiert archaisch ausgerichtetes Retro-Setting. Im Solo-Ambiente weitete der Virtuose seine Palette in allerlei unwahrscheinliche Richtungen aus. Seine eigenen Solo-Stücke kommen etwa mit verstiegenen avantgardistischen Strukturen, Artrock-Progressionen und psychedelischen Nickeligkeiten daher. Auf der anderen Seite überraschte er mit in wahnwitzigem Tempo vorgetragenen Bach-Variationen, einem ziemlich geradlinigen Cover von Dylans "Don't Think Twice" und dem auf dem Edgar Allen Poe-Gedicht "Annabelle Lee" beruhenden Josh Ritter-Song "Another New World". Schließlich bat er noch Andrew Marlin von Watchhouse auf die Bühne, um mit diesen ein virtuoses Mandolinen-Instrumental im Duett zu performen. Dass Chris dabei das Publikum mit hysterischer Energie in der Art eines verrückten Hutmachers beglückte, erschien nachvollziehbar, denn ein bisschen verrückt muss man schon sein, um Virtuosität und Showmanship in einer solchen Form glaubwürdig miteinander kombinieren zu können.

Die US-Bardin Aoife O'Donovan hatte sich ihr letztes Album "Age Of Apathy" von Joe Henry auf den Leib produzieren lassen. Und der hatte es geschafft, den Folk-Staub, der sich im Laufe der Jahre auf dem Material der Grammy-prämierten Songwriterin abgelegt hatte, aufzuwirbeln und sie ermutigt, ihre neuen Songs in Richtung eines gediegenen Laurel Canyon-Feelings aufzubohren. Bei ihrer Show im überschaubaren "Binnenzaal" ging Aoife indes auf Nummer sicher und präsentierte ihr Material mit einer kompetenten Backing-Band in einem eher konventionellen Folkpop-Setting, das die transparente Eleganz und Leichtigkeit der Studioproduktion von Joe Henry nicht transportieren konnte - oder wollte: Denn das Live-Setting ist ja grundsätzlich anderes als eine Studio-Produktion.

Der irische Songwriter John Blek war zwar erst als einer der letzten Acts für das Festival nominiert worden - war dafür aber bereits am Vortag angereist, um sich auf die Stimmung einstimmen zu können. Dennoch war er vom umtriebigen Trubel des Festivals dann doch etwas überrascht und musste sich vor seinem Auftritt im Attic-Club dann erst mal sammeln.

Die in Nashville ansässige Songwriterin Mary Gauthier ist in den Niederlanden ein oft und gerne gesehener Bühnengast. Für ihre Show im kleinen Saal hatte sich Mary ihre Partnerin Jaimee Harris als Unterstützung mitgebracht. Im Zentrum der aktuellen Performance standen dabei die Songs von Marys letzten beiden Alben. "Rifles & Rosary Beads" hatte sie 2018 zusammen mit U.S. Veteranen und deren Familien geschrieben, um Aufmerksamkeit auf das Thema PTS zu lenken und Marys Pandemie-Album "Dark Enough To See The Stars" entstand im heimischen Lockdown - aber in enger Abstimmung mit befreundeten Musikern, um mit Songs wie "Amsterdam" auch ein mal positive Akzente in düsteren Zeiten zu setzen. Viel braucht Mary nicht, um ihr Publikum glücklich zu machen. Tatsächlich agiert Mary Gauthier heutzutage mit einer solch souveränen Contenance, dass sie ohne Weiteres auch ein Telefonbuch vortragen könnte, um ähnliche Aufmerksamkeit zu erzeugen, wie mit ihren eigenen Songs. Wie sie tickt, zeigte Mary, indem sie eine kurze Passage aus ihrem gerade erschienenen Buch "Saved By The Song" vortrug, mit der sie eindringlich argumentierte, dass man mit Musik die Welt verändern könne. Jaimee Harris agierte bei diesem eindringlichen Konzert keineswegs lediglich als Zierrat, sondern trug mit ihrem Harmoniegesang (und den Lead-Vocals bei dem Song "Where Are You Now") wesentlich zum Gelingen des Sets bei. Und nach der Show standen Mary und Jaimee mit einem eigenen Merch-Table für jeden Blödsinn mit den Fans zur Verfügung.

Die kanadischen Cowboy Junkies hatten sich mit ihrem Pandemie-Projekt, dem Covers-Album "Songs Of The Recollection", gerade einen lang gehegten Wunsch erfüllt und ließen es sich nicht nehmen, ihr Set im kleinen Saal - mehr als sonst noch - mit reichlich Coverversionen zu spicken. Freilich: Neben einigen in diesem Sinne neuen Beiträgen, wie z.B. Bowies "5 Years" oder "Great Expectations" von den Stones waren das dann auch wieder die alten Gassenhauer wie "Sweet Jane" oder "Blue Moon", die die Junkies schon auf ihrer Debüt-LP "Trinity Sessions" im Angebot gehabt haben. Nun ja: Wer bei den Cowboy Junkies nach Neuerungen sucht, der ist ja sowieso an der falschen Adresse. Die Kanadier gefallen sich halt darin, ihr ein Mal gefundenes Konzept immer wieder feinzutunen, zu verdichten und auszuleben - woran ja nichts grundsätzlich Falsches ist. Etwas kürzer als gewohnt überzeugte die Band mit einem Set, das dann aber auch die ganze Bandbreite des Cowboy Junkies-Universums umfasste. Ein wenig unerklärlich waren dabei die virtuellen technischen Monitor-Probleme, mit denen sich Margo Timmins herumplagte und sich dabei intensiver mit dem Bühnenmixer unterhielt, als das Chan Marshall zu ihren besten Zeiten getan hatte.

Während die Cowboy Junkies noch ihre Sachen zusammenpackten, hatte im großen Saal die Australische Indie-Queen Courtney Barnett jeglichen Ballast abgeworfen. Dazu gehörten unter anderem die Indie-Nickeligkeiten ihrer Frühzeit, die produktionstechnischen Gimmicks ihres dritten Albums "Things Take Time, Take Time" und die Opulenz früherer Live-Band-Inkarnationen. Alleine mit ihrem Drummer Dave Mulde und Bassist Bones Sloane spielte Courtney eine geraglinige No-Nonsense-Rock-Show allererster Güteklasse. Sie selbst übernahm dabei sowohl die Rolle der Frontfrau, wie auch die der Rhythmusgitarristin. Das hatte zur Folge, dass die Show zwar vor Riffs und Hooklines geradezu strotzte - aber vollkommen ohne Rock-Manierismen oder gar Soli auskam. Erfreulich auch, dass Courtney ihre notorische Schüchternheit - zumindest auf der Bühne - heutzutage besiegt zu haben scheint und sich zumindest ansatzweise als Rampensau betätigte; und dabei keinerlei Mühe hatte, die riesige Bühne auszufüllen.
Ein besonderes Highlight stellte abschließend die Show der Sadies im Foyer da. Wenn es einen Preis für die tragischste Rockband der letzten Jahre gäbe: The Sadies hätten dieser in jeder Hinsicht verdient. 2020 planten die Kanadier gerade eine Welttournee, die sie auch in unserer Breiten geführt hätte - wäre nicht die Pandemie dazwischen gekommen. Als sie dann gerade ein neues Studioalbum namens "Colder Years" eingespielt hatten, verstarb im Februar dieses Jahres unerwartet Frontmann Dallas Goods. Die Band entschloss sich dann zwar, weiterzumachen, das Album zu veröffentlichen und danach auf Tour zu gehen - aber auch das klappte nicht, da sich Drummer Mike Belitzky verletzte. Jetzt endlich sollte es so weit sein - und so war es dann auch kein Wunder, dass die Show im Oosterpoort dann von Anfang an unter dem Motto "Jetzt erst Recht" zu stehen schien. Travis Good - der Bruder des verstorbenen Dallas Good - hatte nun die Aufgabe, sämtliche Gitarrenparts und logischerweise auch alle Lead-Vocals zu übernehmen und steigerte sich mit einer unglaublichen Intensität in diese Aufgabe hinein. Das Mikro des verstorbenen Frontmannes blieb derweil leer. Was zunächst einfach nach einer schönen Geste aussah, erwies sich im Folgenden indes als lange geplante Überraschung, denn im zweiten Teil der Show stießen Kacy & Clayton als Verstärkung dazu und performten die restlichen Songs gemeinsam oder sogar im Wechsel mit Travis Good. Letztlich ermöglichte das Travis dann sogar, mit einem energischen Geigen-Solo die Folk-Elemente, die die Sadies insbesondere früher zum wesentlichen Teil ihres Angebotes gemacht hatten, ins Spiel zu bringen. Es mag ja nun sein, dass diejenigen, die die Band in der ursprünglichen Besetzung mit Dallas Good bereits live erlebt hatten, mit einiger Skepsis an diese Veranstaltung herangingen - und letztlich zu dem Schluss gekommen sein mochten, dass "früher alles besser war". Alle anderen freilich sahen einfach eine kämpferische, mitreißende, brillante psychedelische Rockshow mit allerbestens motivierten Ur-Sadies und Kacy & Clayton als gut gelaunten Gaststars. Als die Show dann um Mitternacht zu Ende ging, war das sicherlich DER würdige Abschluss des Festivals, den sich viele gewünscht und manche erhofft hatten.

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Text: -Ullrich Maurer-
Foto: -Ullrich Maurer-


 
 

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