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Church Of Misery - Houses Of The Unholy

Church Of Misery - Houses Of The Unholy
Rise Above/Soulfood
Format: CD

Ästhetische Einheit von Form und Inhalt? Nicht bei Church Of Misery, die sich einerseits auf Konzeptalben zu amerikanischen Massenmördern (Serial Killers) spezialisiert haben, andererseits ausgesprochene Ästheten zu sein scheinen, was musikalischen Ausdruck, Artworkgestaltung von Cover und CD selbst etc. anbelangt. Jedenfalls haut das mit einem Led Zep-Album wortspielende "Houses Of The Unholy" wie seine Vorläufer "Taste The Pain" (EP, 1999), "Master Of Brutality" (2001) und "Early Works Compilation" (2004) in die gleiche, blutige thematische Kerbe. Soll es, solange solche prächtige Musik dabei herauskommt. "Houses" erinnert in seinen unausrottbaren Melodien, WahWah- und Flanger-Orgien, verzerrt weglaufende Basslinien und die vollfetten Riffs an das Referenzalbum des Genres, Spiritual Beggars "Ad Astra". Vergesst die aktuellen Spritbettler, vergesst Grand Magus, die Mushroom River Band sowieso: Hier sind die aktuellen Chefs im Stoner-Ring! Mit Rise Above jetzt auch endlich auf einem passenden Label angekommen. Anspieltipp: "The Gray Man"


-Klaus Reckert-


CoM "Killfornia" 2001

 
 
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