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The Naked And Famous - Passive Me, Aggressive You

The Naked And Famous - Passive Me, Aggressive You
Fiction/Universal
Format: CD

"Heeyeaheeyeaheeyeah!" Diesem Ausruf und dem Song drumherum konnte man sich seit Sommer 2010 eigentlich nicht entziehen. Ob man irgendein Campusradio hörte, sich durch Musik-Blogs klickte, oder im Fernsehen doch mal versehentlich bei VIVA hängen blieb: "Young Blood", die Hymne auf die Jugend von The Naked And Famous war praktisch überall. Jetzt ist das Album "Passive Me, Aggressive You" draußen und spätestens jetzt gibt es kein Entkommen mehr.

The Naked And Famous sind also durch und durch ein klassisches Hype-Produkt. Das muss aber noch lange nicht bedeuten, dass ihr Album gewöhnlich, enttäuschend oder gar schlecht ist, wie es sich bei vielen Hypes bei genauerem Hinsehen herausstellt. Natürlich erinnern die Singles "Young Blood" und "Punching In A Dream" schon relativ deutlich an zwei Stücke, die den Sound des Jahres 2008 maßgeblich geprägt haben und die einem im Nachhinein ganz schön auf den Wecker fallen konnten: "Time To Pretend" und "Kids" von MGMT. Ein catchy Refrain, alle Synthies auf 11 gedreht - fertig ist der Hit. Auf ihrem Debütalbum weiß das Quintett aus Auckland, Neuseeland, zum Glück aber sich von dieser Formel zu lösen und weitere starke Synthie-Pop-Songs wie "All Of This", "Eyes" das epische "No Way" oder "Girls Like You" abzuliefern.



-Felix Maliers-


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