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Skip The Foreplay - Nightlife

Skip The Foreplay - Nightlife
Epitaph/Indigo
Format: CD

Da gab es einen Mann. Brett Gurewitz. Vor vielen, vielen Jahren spielte er in einer Punkband namens Bad Religion und gründete das Label Epitaph. Er veröffentlichte Platten von Bands wie Pennywise, Rancid, NOFX, The Offspring oder der Descendents und stand jahrelang für großartigen Punkrock. Für ehrliche, leidenschaftliche Musik. Wo Epitaph drauf stand, war Klasse drin. Heute gibt es diesen Mann immer noch. Noch immer spielt er bei Bad Religion, noch immer macht er Epitaph. Doch heute veröffentlicht er auch die CDs von Bands wie Skip The Foreplay.

Auf der Hülle pappt ein Sticker: "Metal + Screamo + Dubstep". Schon mal böse. Aber andererseits. Dieser Kerl eben, der Mister Brett. Wenn der so was macht, kann das ja nicht soooo scheiße sein. Oder doch? Auch nach mehrmaligem Hören ist das nicht ganz klar. Mit Punk ist nichts, das ist klar. Metal? Na ja, sehr modern. Aber schon druckvoll. Tritt Arsch, kann man nicht anders sagen. Gute Riffs, okayes Gegrunze. Aber Dubstep? Manchmal, dürfte mehr sein. Denn wenn, dann hat das Ganze auch Witz. Sonst klingt es eher so semi, eben ordentlich. Richtung Eskimo Callboy und Co., Eurodance-Beats, Popmusik. Muss man mögen, sich drauf einlassen. Dann klappt das schon irgendwie, dann ertappt man sich beim Mögen. Hätte aber eben noch besser sein können. Stichtwort. Ob Brett Gurewitz Skip The Foreplay wohl besser als zum Beispiel Pennywise findet?



-Mathias Frank-


Video: "This City"

 
 
 

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