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Tonträger-Review
 
Slash - Apocalyptic Love

Slash - Apocalyptic Love
Roadrunner Records/Warner Music
Format: CD

Okay. Es fehlt schwer. Sehr schwer sogar. Aber mit ein bisschen gutem Willen, mit ganz viel Fantasie und noch mehr Willen geht es. Dann kann man sich auf die Riffs von Slash, auf die Soli von Slash, auf den heißen Scheiß von Slash, die frühe Stimme von Axl Rose denken. Wünschen. Vorstellen. Und dann wird "Apocalyptic Love" zu einem neuen Album von Guns N Roses. Also fast...

Denn natürlich singt hier nicht Axl. Sondern Myles Kennedy, der sonst auch bei Alter Bridge das Mikro in der Hand hält. Doch mit Alternative Rock oder so ist hier eben nicht viel. Hier ist Hardrock, hier ist Los Angeles, hier sind die guten, alten Zeiten. Hier ist SLASH. Ja, verdammt, noch immer ist der Kerl ein (persönlicher) Gigant, ein Held, ein echter Meister, der auch heute noch wie kein anderer seine Axt schwingt und spielt. Was hat das für eine Klasse, ehrlich mal. Gunners-Fans, hört euch das Zeug hier an, schwingt die Matte zu "Anastasia" oder dem Titeltrack und seid glücklich. Denn vieles hier bockt einfach so richtig. Im Grunde sogar fast alles. Natürlich kann man zum Beispiel über den Alice-In-Chains-Touch bei "We Will Roam" diskutieren, auch die erste Single "You're A Lie" ist vielleicht etwas belanglos ausgefallen. Aber IMMER ist es Slash, der alten Besenklopfer und Gitarrengott. Immer sind es Slash-Songs im Slash-Style. Also Augen zu und durch. Lohnt sich.



-Mathias Frank-



 
 
 

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