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Tonträger-Review
 
Nap - Villa

Nap - Villa
Nois-O-Lution/Soulfood
Format: CD

Erstmal die Fakten. Nap gründeten sich 2013, die Band besteht aus drei Herren, kommt aus Oldenburg und veröffentlicht jetzt ihr Debüt namens "Villa". Ende der Fakten. Start der großen Gefühle. Denn um die geht es hier. Emo, Alter. Und beeindruckende Klänge. Anstrengende, aufregende, böse Klänge. Zwischen Doom und Noise, Stoner und Rock und Psychedelic, Kraut und obendrauf auch noch häufig ohne Stimmen. Einfach ist das nicht, langweilig auch nicht. Nap hauen auf den Putz und gehen einem damit gehörig auf die Nerven, machen glücklich und traurig und wütend und ängstlich und verwirren und belästigen. Ohren auf, bitte. Musik aufdrehen, Rest vergessen, Welt vergessen. Und Nap-Songs wie das bedrohliche "Ungeheuer" (siehe Video-Link unten) und die verrückte "Autobahn" hören, das fast acht Minuten lange "Sabacia" oder das abgefuckt-psychedelische, das ausufernde "Donnerwetter" und einfach jeden verdammten Song hören. Jeden einzelnen hassen, lieben, jedem einzelnen verfallen. Dieser Band verfallen und dabei nicht zu kapieren, wieso man ihr verfällt.


-Mathias Frank-


Video: "Ungeheuer"

 
 
 

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