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Tonträger-Review
 
Benny Andersson - Piano

Benny Andersson - Piano
Deutsche Grammophon/Universal
Format: CD

ABBA waren scheiße. Das habe ich schon mal gesagt. Genau hier. Aber das "Piano"-Album von Benny Anderson ist es nicht. Siehe ebenfalls hier. Ich schrieb zum Beispiel:

Der alte Mann und das Klavier. Satte 21 Lieder spielt Andersson auf seinem Piano. Und nur da, ohne Drumherum, ohne Unterstützung, Gesang, störender Instrumente. Er spielt Lieder von seinen Solo-Geschichten wie "Tröstevisa" und "Stockholm By Night", Lieder aus seinen Musicval "Chess" und "Kristina från Duvemåla" (zum Beispiel "Someone Else's Story", "Aldrig" und "I Gott Bevar") - und er spielt ABBA-Stücke. "Thank You For The Music" zum Beispiel oder "The Day Before You Came" und "Let The Music Speak". Und das alles? Kann man sich gern mal anhören. Weil das in dieser Fassung schon ganz schön anhört. Klassisch eben, häufig ziemlich düster, geradezu dunkel, erhaben, melancholisch. Und dann wieder, "Målarskolan" zum Beispiel, ein Solo-Song, kommt dagegen fröhlich, fast schon albern.

Zitat Ende. Album auf Neustart. Denn jetzt gibt es "Piano" noch einmal, angereichert um zwei weitere Songs. Zum einen gibt es mit "Money Money Money" einen weiteren Song seiner alten Band, der hier ebenfalls um Welten besser als im schlimmen Disco-Gewand klingt. Und zum anderen hat der alte Schwede hier "Jag Hör" von seinem 2011er Benny Anderssons Orkester-Album "O Klang Och Jubeltid" neu eingespielt. Damals war es ein netter Song mit störenden, nervenden Vocals, hier ein ziemlich schönes, ruhiges, dunkles Stück klassische Musik. Und damit typisch "Piano"...



-Mathias Frank-



 
 
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