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Moby - All Visible Objects

Moby - All Visible Objects
Embassy Of Music/Tonpool
Format: LP

Der Mann? Klingt immer mal wieder anders, erfindet sich neu, kehrt zurück, begeistert, gefällt und enttäuscht nur selten. Sehr, sehr selten. Heute und mit diesem Album tut er es nicht. "All Visible Objects" ist ein fantastisches Stück Musik. Popmusik, Ravemusik, Ambient, House, Dance. POP. Musik des Moby der 1990er Jahre für die Clubs, den Tanz, die gute Zeit. In schlechten Zeiten mit schlimmen Themen natürlich. Moby 2020. Ein Mann mit Profil, Engagement, Überzeugung und Konsequenz. Auch die Einnahmen, die er mit "All Visible Objects" generiert, werden gespendet. Was einem, wenn man nicht gerade Rassist, Tierquäler oder einfach nur ein Arschloch ist, "All Visible Objects" noch besser macht. Noch besser, weil die meisten Songs selbst eben schon so klasse sind. Hier und da vielleicht ein bisschen unspektakulär, niemals aber zu viel. Immer: schön. Bei manchen machen Apollo Jane, Mindy Jones oder Kwesi Johnson mit, bei "Power Is Taken" sogar Dead Kennedys-Drummer D.H. Peligro, bei genau diesem vermutet man zudem Faithless und einen gewissen Zack De La Rocha als Studio-Besucher. Anderes kommt deutlich gechillter ("One Last Time"), mit Klavier und ohne Tempo ("Separation") oder auch mal euphorischer ("Rise Up In Love"). Nichts kommt falsch, nichts enttäuscht. Alles ist Moby. Danke.


-Mathias Frank-


Video: "Power Is Taken"
Video: "Too Much Change"

 
 
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