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The Lawrence Arms - Skeleton Coast

The Lawrence Arms - Skeleton Coast
Epitaph/Indigo
Format: LP

Comeback-Freitag und Punkrock-Feiertag. Nicht nur Strike Anywhere melden sich mit einer formidablen neuen EP zurück. Auch The Lawrence Arms sind nach sechs Jahren mal wieder mit einem frischen Album am Start.

Satte 14 Songs haben die drei Alt-Punks, man feierte im vergangenen Jahr 20. Geburtstag, mit Produzent Matt Allison (Against Me!, Masked Intruder, Alkaline Trio, Less Than Jake) aufgenommen, alle zusammen ergeben ein spannendes, ein tolles und mal wieder vielfältiges Album. Das liegt zum einen und ganz besonders natürlich daran, dass sich Brendan Kelly und Chris McCaughan wie gewohnt die Vocals teilen und damit zwei Extreme abbilden, aber auch rein musikalisch legt sich der Chicago-Dreier hier einfach nicht fest. Da gibt es 90er Jahre Fat-Punk (zum Beispiel: "Quiet Storm"), herrlich rotziges Zeug, das jeder Anti-Flag-Fan feiern wird (zum Beispiel: Belly Of The Whale"), schnelle, dreckige Moshpit-Hymnen (zum Beispiel: "How To Rot"), Emotional-Indiepoppiges (zum Beispiel "Last Last Words") und fast schon bubblegum-artigen Pop-Punk (zum Beispiel: "Ghostwriter"). Es gibt so viel Gutes und trotz der vielen Songs so wenig weniger Gutes. Eigentlich sogar: gar nichts nicht Gutes.



-Mathias Frank-


"Last Last Words"

 
 
 

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