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The New Rising Sons - Demo To Demolition

The New Rising Sons - Demo To Demolition
Arctic Rodeo/Broken Silence
Format: LP

Nein. The New Rising Sons gibt es nicht wieder, Garrett Klahn (u.a. Texas Is The Reason), Drew Thomas (u.a. Into Another), Scotty Beschta (u.a. The Promise Ring) und Kevin McGinnis (u.a. Guided By Voices) haben sich nicht wieder vereint. Arctic Rodeo Recordings veröffentlicht, so schreibt es das Hamburger Label selbst, den Abschluss der Band.

Gleichzeitig aber reden wir hier vom Anfang der Band, auf der B-Seite von "Demo To Demolition" nämlich gibt es schließlich die erste EP der Indierock-Allstars. Und die gefällt auch nach 23 Jahren mächtig. Ein bisschen schräger Charme trifft Melodie, die Songs sind schroff, aber mit Gefühl (und manchmal gar sanft), "Sharks And Comets" kommt am Ende sogar mit Beatles-Bläsern. Auf der A-Seite laufen fünf Songs, die kurz vor der Trennung der Band für ein eigentlich auf Virgin Records geplantes Album entstanden sind. Aber dann eben doch nicht veröffentlicht wurden. Für "Demo To Demolition" wurden sie nun von einem gewissen J Robbins neu gemischt, Dan Coutant hat gemastert und Fan ist glücklich. Denn was sind diese Songs doch schön. Es geht zurück in die späten 90er Jahre, es laufen Indie, Emo, New York City Style, Garrett Klahn Style. Manches mit ein wenig mehr Dampf ("Enjoy It While It Lasts"), anderes extra-schön ("Idle Time") oder mit verstärkter Melancholie ("Almost Gone"). Alles: sehr, sehr gut, sehr, sehr relevant, sehr, sehr nötig.


-Mathias Frank-



 
 
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