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Tonträger-Review
 
Fireside - Bin Juice

Fireside - Bin Juice
Startracks/Indigo
Format: LP

So ein bisschen Sorge hatte man ja schon. Bringen die es noch? Geht das noch gut oder wird das scheiße? 19 Jahre kein Album gemacht und dann sagen Fireside: Da sind wir wieder. Erstmal große Vorfreude, klar. Dann noch mehr, als "Jungle Knuckle" rauskam. Ja, verdammt, Pelle Gunnerfeldt und Kristofer Åström haben nicht alles verlernt. Jetzt wissen wir sogar: eher so gar nichts. Denn "Bin Juice" geht gut, ist gut, willkommen zurück. Sicher, der Opener "Lex Tokyo" braucht etwas. Zerbrechlich, ruhig und fast ein wenig vorsichtig scheint er. Ist er aber gar nicht. "Blinds & Shades" direkt danach ist das Gegenteil. Lärmig, roh, Rock N Roll. Ziemlich wunderschön. Womit sie schon gewonnen haben und auch anschießend nichts mehr verspielen. "Easy Andy" wird eher fuzzig, "Two Times" ein wenig emoesker geschrotet, "Cocillana" als Gegensatz klingt so, wie Sergie Loobkoff bei Solea Gitarre spielt: verträumt und fast ein wenig kindlich. Aber so schön wie der Rest hier und so gelungen. Acht unterschiedliche Lieder, viel Gefühl, viel Klasse.


-Mathias Frank-


"Jungle Knuckle"

 
 
 

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