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Tonträger-Review
 
Spineshank - Self Destructive Pattern

Spineshank - Self Destructive Pattern
Roadrunner Records
Format: CD

Lange war es still um Spineshank. Fast drei Jahre nach "The Height Of Callousness" melden sich die Modern-Metaler mit "Self Destruction Pattern" jetzt äußerst eindrucksvoll zurück. War schon der Vorgänger ein kleines Riff-Monster, ist die aktuelle Scheibe erneut eine Steigerung und lässt Spineshank den Thron besteigen, den Fear Factory mit ihrer Trennung freiwillig verließen und auf dem Machine Head mit ihrem schwachen "Supercharger"-Album offensichtlich nicht sitzen wollten. Spineshank sagen danke, greifen nach dem Zepter und haben gewonnen.

Und das schaffen sie, ohne einen wirklichen eigenständigen Stil zu haben. Immer noch nicht. Denn wie beim Vorgänger sind die Einflüsse und Inspirationen deutlich zu hören. Slipknot, Korn, natürlich Fear Factory und Machine Head. Die üblichen Verdächtigen. Klingt billig, ist billig, macht aber mächtig Spaß. Dafür verantwortlich ist hauptsächlich Sänger Jonny Santos, der beeindruckend schreit und wunderschön singt, der herzergreifend weint und schon fast prollig wütet und so für wenigstens etwas Spineshank-Charme sorgt. Denn die Riffs, die Drums, die natürlich vorzüglich saubere GGGarth-Produktion, das alles kennt man ja schon. Was aber überhaupt nicht schlimm ist.

[Unter www.roadrunnerrecords.de findet ihr den Song "Violent Mood Swings" als free MP3 und das Video zu "Smothered".]



-Mathias Frank-




Hinweis:
Rezension unter Vorbehalt! Der Gaesteliste.de-Redaktion liegt nur eine vom Label veränderte bzw. verkürzte (Album-Sampler, ausgeblendete Songs, Voice-Over, etc.) Version des Tonträgers vor.


 
 
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