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House Of Lords - The Power And The Myth

House Of Lords - The Power And The Myth
Frontiers/Soulfood
Format: CD

Dieses "Oberhaus" wurde bereits '88 aus Überresten der US-Combo Giuffria gezimmert. '91 bereits wieder aufgelöst und gefolgt von einem Wiederbelebungsversuch seitens zweier Label (das sich aber über den Namen hinaus durch kein einziges Gründungsmitglied legitimieren konnte), haben sich 2001 die "echten" Lords James Christian (voc), Lanny Cordola (guit), Chuck Wright (bss) mit Ken Mary (drms) wieder im Oberstübchen zusammengefunden. Inzwischen legt "The Power And The Myth" auch Zeugnis über die letzten Sitzungen des Oberhauses ab: Ein prächtiges Album, das die meisten vergleichbaren Arena Rock-Veröffentlichungen deklassiert, was Kompositionen, Musikalität und Anspruch angeht. Mr. Christian ist einfach einer der angenehmsten Sänger überhaupt in diesem Melodic Rock-Beritt, der sogar zu souligen Klängen fähig ist, wie er hier auf "The Man Who I Am" beweist. Die Klasse von Gitarrist Cordola leuchtet schon durch das akustische Intro und das enorm virtuose, und dabei unnervige Solo vom Opener "Today". Das Titelstück als Highlight der Scheibe schließlich offenbart die progressive Seite der Lords - "The Power..." kurz angespielt könnte auch aus der "Wind And Wuthering"-Phase von Genesis stammen, so sehr treffen Cordola und der phantastische (ex-Alice Cooper-) Drummer Mary den Spätsiebziger Sound der Briten. Empfehlenswert.


-Klaus Reckert-



 
 
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