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Last Days Of April - Might As Well Live

Last Days Of April - Might As Well Live
Bad Taste/Soulfood
Format: CD

Einen zur Musik passenden Bandnamen gibt es nicht oft. Umso schöner, dass Last Days Of April ihrem poetischen Namen alle Ehre machen und ein Stück Pathos in die Welt rufen. Mit ihrem neusten Streich "Might As Well Live" schafft es die sympathische Band, ein gelungenes Album in die Plattenläden zu stellen, das zugleich Schönheit und Reife auf den melodischen Präsentierteller legt. Bereits mit den hochgelobten Alben "Angel Youth" oder auch "If You Lose It" zeigten die Schweden ihr Händchen für emotionale Songs und gutes Songwriting, das unter die Haut geht, ohne abgedroschen zu klingen. Allen voran steht dabei der kreative Kopf Karl Larsson, der mit einfühlsamer Stimme und durchdachten Lyrics ordentlich punkten kann und natürlich auch wird. Sucht man eine musikalische Umschreibung, lässt sich das Ganze in Richtung Emo, Pop und Singer / Songwriter drängen. "Who's On The Phone" oder "Hanging High" gehen wunderbar in die Beine, wohingegen Songs wie "Lost And Found" oder "I Wish That You Would Mean A Lot Less To Me" auch die sensible Herzregion bewegen. Produziert hat "Might As Well Live" der Grammy Award Winner Pelle Gunnerfeldt, der seines Zeichens auch mit den Hives oder Sahara Hotnights gearbeitet hat. Last Days Of April haben mit ihrem neuen Album einen schönen Rundumschlag geschaffen, der gerne einmal öfter in den heimischen CD-Playern Einzug finden sollte.


-Steffi Leins-



 
 
 

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